Supertetris

Endlich mal interessante Formen. Hat jemand ’ne Ahnung, was das ist?

Die Auflösung kommt später per Kommentar.


Still Hungry!

Und wieder ein aufwändig an die Wand gebrachtes Werk – Still Hungry! – ohne Sinn und Verstand verunstaltet. Karlsruher Sc, meine Güte, braucht an der Stelle wirklich niemand…


Schwedisches Elend

Vor einer Weile hat das Schicksal mir die Wallander-Romane von Henning Mankell vor die Nase gespült – in einem offenen Bücherschrank standen alle Romane der Serie in der dtv-Ausgabe. Nachdem mir seit Jahren immer wieder Erwähnungen Wallanders über den Weg gelaufen waren, überwiegend Empfehlungen, habe ich die Gelegenheit ergriffen, da mal einen Blick hineinzuwerfen.

Angefangen habe ich mit Wallanders erster Fall, eine Sammlung von kürzeren Geschichten aus der Zeit von Wallanders Jugend. Ich habe die ersten beiden Geschichten gelesen. Schlecht waren sie nicht, aber vom Hocker haben sie mich auch nicht gerissen. Ein Rezensent bei Amazon schreibt, man merke, dass dieser Band nach den übrigen Romanen entstanden sei und quasi rückdatiert daherkomme. Für Wallander-Fans sei das ganz nett, aber es sei sicher nicht das beste Wallander-Buch. Man möge egal welchen der übrigen Romane zum Einstieg nehmen, der Wunsch nach mehr werde sich dann von selbst einstellen.

Gut, ich also den Band beiseite gelegt und Die weiße Löwin angefangen. Dort derselbe Befund: Nicht schlecht, aber Den Rest des Beitrags lesen »


Im Spiegel

Spannend wie das Testbild…


Geschrumpft

Wer klebt sich ein zitronengelbes Automodell im Maßstab irgendwo zwischen 1:8 und 1:12 aufs Dach?


Zwei, vier, neun

Vor einer ganzen Weile bin ich auf einen Artikel auf Mental Floss, gestoßen (via), in dem es um das Zahlwort zwei geht. Jemand hatte da die Zahlworte für zwei in einer Reihe indoeuropäischer Sprachen zusammengetragen und nach Sprachfamilien geordnet aufgeschrieben. Der Artikel endet mit dem Fazit, es gebe viele mögliche Gestalten, die das Wort für zwei annehmen könne. In den dort zusammengestellten indoeuropäischen Sprachen seien sich die Wörter aber sehr ähnlich, vor allem wenn man mit den ganz anders klingenden Wörtern für zwei in Sprachen wie Türkisch, Finnisch oder Japanisch vergleiche. Wenn man es so zusammengestellt sehe, falle es einem nicht schwer, bezüglich der Verwandtschaft dieser Sprachen *dwóh und *dwóh zusammenzuzählen.

Schön und gut, das Zahlwort für zwei klingt in praktisch allen diesen Sprachen sehr ähnlich, es braucht tatsächlich nicht allzuviel Fantasie, die Parallelen zwischen di, du, due, dwa, dwo, twee, zwei, two usw. zu sehen. (Für drei ist das, glaube ich, ähnlich.) Aber das ist, lacht nicht, purer Zufall. Wenn man so will eine Marotte der indoeuropäischen Sprachgeschichte.

Wenn man nämlich andere Zahlwörter auf diese Art betrachtet, sieht es lange nicht so schön aus. Vier zum Beispiel. Ich habe nicht allzulange recherchiert, ich habe aus dem Stand auch keinen Zugriff auf eine wissenschaftliche Bibliothek und kann auch Den Rest des Beitrags lesen »


Einfahrt freihalten!

Das Schild hat offensichtlich schon einiges durchgemacht. Denkbar, dass das hier nicht der erste Einsatzort ist. Jedenfalls frage ich mich, wie das Schild den aktuellen Zustand erreicht hat, ist ja ganz schön zerknittert.


Kaputt

Auch nicht mehr ganz dicht ist dieser stilvoll vergammelte Lampenkasten. Den repariert aber niemand mehr, weil das Gebäude demnächst abgerissen wird.


Zeichen an der Wand

Ein neuer Stil in der Welt der Dosenkunst? Eine frühe Entwicklungsstufe dieser geheimnisvollen Schrift?

In Wirklichkeit Den Rest des Beitrags lesen »


Adelige Blume

Das Gespräch beim Abendessen dreht sich um Blauschimmelkäse. Die Kinder finden ihn eklig, nicht weil er schlecht schmeckt (soweit kommen sie gar nicht erst), sondern weil er eklig aussieht und sehr gewöhnungsbedürftig riecht. Dabei haben wir mit einem Stück Bergader Edelpilz ein von Aussehen und Geruch doch recht harmloses Exemplar auf dem Tisch, einen Blauschimmel für Einsteiger sozusagen. Da gäbe es ja noch ganz andere Blauschimmelkäse…

Aber egal, das Zeug sieht schon etwas haarsträubend aus, vor allem wenn das Stichwort Schimmel den Inhalt eines letztens bei Ferienanfang im Schulranzen vergessenen Pausenbrots nach zweiwöchiger Reifezeit in Erinnerung ruft oder die Zombiebrote im Brotkasten nach dem Urlaub. Meine Älteste hätte lieber eine schimmelfreie Bezeichnung für diese Art Käse – man müsse ja nicht schon Den Rest des Beitrags lesen »