Unsichtbar und ungesehen

Jetzt zur Abwechslung mal ein paar Platitüden. Wer nicht gesehen wird, muss deshalb nicht unsichtbar sein. Aber wer unsichtbar ist, wird in aller Regel nicht gesehen. Nun ist nicht abzusehen, dass Unsichtbarkeitstechnik bei Bucheinbänden zum Einsatz kommt. Darum muss man sich wohl damit begnügen, das mit der Unsichtbarkeit auf die Bücher draufzuschreiben und zu hoffen, dass die Leute es dann auch glauben. Manches mag dann wirklich ungesehen bleiben. Genügend Bücher für somatolytische oder mimetische Tarneffekte gibt es ja nun wirklich (nur frage man mich jetzt bitte nicht nach Beispielen dafür).

Bücher: Katherine Webb -The Unseen und Paul Auster - Invisible

Nicht im Laden erhältlich waren Unseen von Elliott Erwitt und Invisible von Lorena McCourtney.

An Musik passt dazu vielleicht The Unseen von Eyefear, oder State of Discontent von Unseen. Oder The Invisible von Invisible. Oder Invisible von The Invisible. Oder Invisible von Invisible. (Gibt es wirklich alles, das sind drei Alben von drei Bands!) Oder vielleicht noch Sea Unseen von Invisible Swordsmen.

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One Comment on “Unsichtbar und ungesehen”

  1. […] wird es auch ungesund oder gefährlich, Leute verschwinden gleich ganz oder werden zumindest unsichtbar. Am Ende ist man […]

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