Wein to go

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Was man am Strand eben so braucht: Getränke, Kaffee, Eis, Süßigkeiten (letztere hier gar nicht beworben, sondern wohl als selbstverständlich vorausgesetzt). Und eben Wein.

Ich habe dort niemanden tatsächlich Wein to go kaufen sehen, aber irgendwie sehe ich vor meinem inneren Auge jemanden mit einem Pappbecher im Strandkorb sitzen. In dem Becher schwappt statt Milchkaffee eben Schwarze Mädchentraube oder Gimmeldinger Meeresspinne unter dem Plastikdeckel. Die Alternative – Portionsflasche mit Plastikweinglas – wäre auch nicht besser, außerdem hätte man dann je nach Wind in Nullkommanix jede Menge Sand im Glas.

Da fände ich es doch erheblich stilvoller, halbwegs guten Wein direkt aus der Flasche zu trinken, aber das ist natürlich nur meine Privatmeinung. Die Weinkarte, unterstelle ich mal, wird sowieso nur zwei, höchstens drei Positionen umfasst haben: Rotwein, Weißwein, Rosé, da kann man wahrscheinlich kaum was Gutes erwarten.

Und überhaupt, zum Weintrinken geht man auch nicht unbedingt an den Strand…


One Comment on “Wein to go”

  1. […] vor Sonnenuntergang, wie Instantkaffee mit Heißwasser aus dem Wasserhahn, wie gutgekühlter Rotwein to go, oder wie Highway To Hell als entlärmte Spieluhrversion für Babys oder, noch schlimmer, als […]

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In den Wald hineinrufen

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