Parkstreifen? Gehweg!

Auf Gehwegen abgestellte Fahrräder sind in vielen Städten ein Problem. Besonders lästig ist es, wenn so ein Gehweg ohnehin schon eher schmal ist und auf der einen Seite von einer Hauswand und auf der anderen von geparkten Autos begrenzt ist. Zumal die Parker sich oft nicht an die Markierung halten und zumindest die Außenspiegel weit auf den Gehweg ragen, wenn nicht das halbe Auto den Fußgängern den Platz wegnimmt. Wenn dann noch Fahrräder da stehen, hat man es schon mit zwei Einkaufstaschen oder einem kleinen Kind an der Hand schwer, da durchzukommen.

Mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator hat man oft keine Chance und muss auf die Straße ausweichen. Da muss man dann von einer Hofeinfahrt bis zur nächsten auf die Fahrbahn und wird naturgemäß von den selbsternannten Herren der Straße auf vier Rädern wütend angehupt, weil man da als Fußgänger ja eigentlich auch nichts zu suchen hat.

Anders als bei falschgeparkten Autos ist es fast aussichtslos, die Besitzer der störend abgestellten Fahrräder ausfindig zu machen und zum Wegstellen ihrer Gefährte zu bewegen. (Und wer, wenn er irgendwohin unterwegs ist, hat schon die Zeit und den Nerv, sich durch alle Wohnungen eines Mietshauses durchzuklingeln und alle möglichen fremden Leute zu stören? Die Schule, der Bus, andere Termine warten alle nicht, Lehrer und Chefs dürften mehrheitlich wenig Verständnis zeigen. Man kann bei sowas nur verlieren.)

Vorhin habe ich an einer Hauswand ein Messingschild gesehen, da steht drauf:

Das Abstellen der Fahrräder ist ab sofort verboten

Guter Gedanke, sofern das Verbot auch durchgesetzt wird. In Zeiten, wo es in den wenigsten Mietshäusern mehr Hausmeister gibt, ist da normalerweise niemand, der überhaupt sieht, dass jemand sein Rad auf den Weg stellt. Bemerkt wird sowas erst, wenn jemand dort nicht durchkommt, wenn der Besitzer des Rades schon längst außer Sicht ist. Da ist also niemand, der potenzielle Fahrradfalschparker vom Fahrradfalschparken abhalten könnte. Außer jemand mit zuviel Zeit und nachbarschaftlicher Neugier oder Blockwartneigung verbringt den Tag am Fenster, aber das war dort nicht der Fall und wäre so oder so keine allgemein praktikable Lösung.

Trotzdem, der Ansatz mit dem Schild ist nicht schlecht. Immerhin bietet es eine Handhabe, die Fahrräder bei Bedarf wegzustellen – selbst schuld, wer das Rad ins Verbot stellt.

** * **

Nun stört mich aber etwas an der Formulierung. An wen richtet sie sich? Erster Gedanke: An die Bewohner des Hauses und ihre Besucher natürlich. Mit die Fahrräder sind deren Fahrräder gemeint, also eine definierte Menge, die den bestimmten Artikel rechtfertigt. Als jemand, der dort nicht wohnt und dort niemanden besucht, könnte ich mein Fahrrad dort abstellen, ohne den Buchstaben des Verbots zu verletzen.

Natürlich werden alle Fahrräder gemeint seint, die jemand dort abstellen wollen könnte. Ein Freibrief für Fremdparker ist sicher nicht beabsichtigt, das wäre ja idiotisch. Bei einem allgemein für alle Radfahrer und Fahrräder der Welt gültigen Fahrradabstellverbot hätte ich aber eine andere Formulierung erwartet, etwa Das Abstellen von Fahrrädern ist ab sofort verboten, oder kürzer: Fahrräder abstellen verboten. Da gäbe es dann nichts zu deuten und zu diskutieren (bis jemand mit einem Motorroller käme; über die schreibe ich vielleicht auch mal was).

Bleibt die Frage: Wie kam die Formulierung zustande? Vielleicht hat die ein russischer Muttersprachler getextet? Das Russische hat keine Artikel, und russische Muttersprachler langen im Deutschen bei der Verwendung von Artikeln oft daneben und nehmen den bestimmten Artikel, wo der unbestimmte richtg wäre. An einem Restaurant in der Nachbarschaft hing eine Weile lang der Hinweis Wir haben den Raucherraum, wo Wir haben einen Raucherraum gemeint war. Sowas in der Art könnte das hier auch sein.

** * **

Aber egal. Fahrradfahrer, sucht Euch nicht immer die engsten Stellen, um Eure Räder abzustellen. Schließt sie an solchen engen Stellen vor allem nicht an Laternenpfählen, Fenstergittern o.ä. fest, dann kann man sie nicht einmal beiseitestellen. Mit Eurer Rücksichtslosigkeit oder Gedankenlosigkeit macht Ihr vielen Leuten das Leben unnötig schwer, und zwar vielfach gerade Leuten, die es ohnehin schon schwer haben und keine zusätzlichen Klötze am Bein brauchen können.

Gehwege sind zum Gehen da, darum heißen sie auch Gehweg und nicht Parkstreifen, und in den meisten innerstädtischen Wohnstraßen sind die Gehwege sowieso nicht übertrieben breit, da ist kein Platz für irgndwelche runtergerittenen Göppel. Die Ordnungsämter sehen sich in den allermeisten Fällen auch nicht bemüßigt, einzuschreiten. Vielleicht gibt es gar keine rechtliche Handhabe, wer weiß das schon.

Man ist als Fußgänger also auf sich gestellt und – von ethisch fragwürdigen Aktionen wie Reifenzerstechen abgesehen – weitgehend wehrlos. Das auszunutzen ist schlechter Stil, und das muss doch nun wirklich nicht sein?

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8 Kommentare on “Parkstreifen? Gehweg!”

  1. peter sagt:

    „Fahrradfahrer, sucht Euch nicht immer die engsten Stellen, um Eure Räder abzustellen.“

    Mir ist es schon oft passiert, dass ich mein Fahrrad an einer freien Stelle aufstellte, die sich aber ein paar Stunden später durch Zuparken von Vierrädrigen als Schikane herausstellte. Dafür kann ich nichts, tut mir leid und versuche ich vorherzusehen. Klappt aber nicht immer.

    „Schließt sie an solchen engen Stellen vor allem nicht an Laternenpfählen, Fenstergittern o.ä. fest, dann kann man sie nicht einmal beiseitestellen.“

    Jaaa, kleiner Konflikt: Wenn ich mein Fahrrad nicht an etwas festschliesse, maßen sich Menschen an, mein Fahrrad wegzutragen, mal nur nen Meter weiter, mal auf Nimmerwiedersehen davon, mal ohne Beschädigung, mal mit, mal an einen standsicheren Platz, mal in ein parkendes Fahrzeug kippend – verantwortlich bin ich. Allerdings sehe ich es auch als eine krasse Anmaßung an, wenn jemand mein Fahrrad anfassen oder gar beiseite stellen will. Was fällt ihnen ein? Soll ich das mit ihrem Auto, Mülltonnen, Gartenzwergen oder Kinderwagen machen? Oh, da zürnt der Kleingärtner!

    „Mit Eurer Rücksichtslosigkeit oder Gedankenlosigkeit macht Ihr vielen Leuten das Leben unnötig schwer, und zwar vielfach gerade Leuten, die es ohnehin schon schwer haben und keine zusätzlichen Klötze am Bein brauchen können.“

    Ja, es gibt Idioten, Radfahrer, Autofahrer, Fußgänger, Baufirmen, Müllabfuhren, Lieferdienste, Kinderwagenbesitzer etc. 95% dieser Personen machen alles richtig. 5% nicht. Diese unsägliche Verallgemeinerung in der Ansprache an alle „Fahrradfahrer“ entlarvt leider die mangelhafte Reflexionsebene ihrer Aussage. Solche Verallgemeinerungen sind vor allem eines: dumm. Interessant auch, dass sie es Radfahrern absprechen, zu der Gruppe zu gehören zu können, „die es ohnehin schon schwer haben und keine zusätzlichen Klötze am Bein brauchen können.“ Ah, Radfahrer immer ohne Probleme, machen nur Probleme, brauchen keine Rücksicht. Ist das ihr ernst?

    „Gehwege sind zum Gehen da, darum heißen sie auch Gehweg und nicht Parkstreifen, und in den meisten innerstädtischen Wohnstraßen sind die Gehwege sowieso nicht übertrieben breit, da ist kein Platz für irgndwelche runtergerittenen Göppel. Die Ordnungsämter sehen sich in den allermeisten Fällen auch nicht bemüßigt, einzuschreiten. Vielleicht gibt es gar keine rechtliche Handhabe, wer weiß das schon.“

    Ja, Gehwege sind zum Gehen da. Und zum Abstellen von Fahrrädern. Der Gesetzgeber könnte gerne Alternativen auf dem Parkstreifen schaffen (1 Auto = 10 Fahrräder). Hat er aber noch nicht. Deswegen ist das Abstellen auf dem Gehweg nullkommanix verboten und da bringt auch der Ruf nach dem Ordnungsamt nichts – weil das IST in Ordnung. Da kann jeder Hausbesitzer Schilder aufhängen – auf öffentlichen Fußwegen darf ich mein Fahrrad aufstellen. Im Zweifelsfall macht sich der Hausbesitzer strafbar. Schon wieder diese Anmaßung…

    Nur nochmal die generelle Information, dass jeder Radfahrer auch Fußgänger ist. Zwangsläufig. Er schlägt sich also auf jeden Fall mit den gleichen Problemen rum wie sie.
    OH…

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  2. gnaddrig sagt:

    ein paar Stunden später durch Zuparken von Vierrädrigen als Schikane herausstellte
    Stimmt, da steckt man nicht drin. Und über die Parkgewohnheiten der Vierräder könnte man auch jede Menge Text produzieren, Grund genug gäbe es.

    Oh, da zürnt der Kleingärtner!
    Schön gesagt 🙂 Stimmt auch, das soll mal wer versuchen. Wenn ich allerdings mit Kinderwagen unterwegs bin und ich einfach nicht durchkomme, trage ich so ein Fahrrad schonmal beiseite (und achte darauf, es nicht zu beschädigen und es standsicher abzustellen, das sollte selbstverständlich sein). Den Kinderwagen hebe ich nicht über so eine enge Stelle weg. Und an vielen Stellen ist absehbar, dass es dort zu eng wird, wenn man Fahrräder anschließt. Das Dilemma mit der Diebstahlsicherung sehe ich, bin ja selbst auch Fahrradfahrer mit denselben Parkplatzproblemen, aber deswegen vielen Leuten das Durchkommen unmöglich zu machen geht auch nicht.

    95% dieser Personen machen alles richtig. 5% nicht. Diese unsägliche Verallgemeinerung in der Ansprache an alle “Fahrradfahrer” entlarvt leider die mangelhafte Reflexionsebene ihrer Aussage.
    Dass 5% Mist bauen und die restlichen 95% deswegen doof dastehen, sehe ich auch so. Nur die unsägliche Verallgemeinerung lasse ich nicht gelten. Ich wende mich hier an alle Leute, die ihre Räder abstellen und sich keine Gedanken machen, ob und wie sehr sie anderen den Weg zustellen. Ob die das hier lesen und vielleicht sogar ihr Verhalten überdenken, lassen wir dahingestellt sein. Es dürfte doch aber klar sein, wen ich hier meine, oder? Nicht die 95%, die sich rücksichtsvoll verhalten.

    Und wenn ich im Rollstuhl unterwegs bin oder mich mit dem Rollator zum Bäcker um die Ecke quäle, ist mir doch egal, welche Probleme der Radfahrer vielleicht hatte, der mir mit seinem Gerät den Gehweg versperrt. Ich komme nicht durch, als hätte ich kein Recht auf Benutzung des öffentlichen Raums.

    Die vorgeschriebene Breite von Gehwegen ist sicher darauf abgestellt, dass man dort durchkommt, auch mit Kinderwagen (von Zwillingskarren spreche ich ja gar nicht). Abgestellte Fahrräder sind da sicher nicht eingerechnet. Meine Anmaßung besteht also allenfalls darin, dass ich erwarte, auf einem vorschriftsmäßig angelegten Gehweg auch gehen zu können, sogar mit Kinderwagen oder im Rollstuhl.

    da bringt auch der Ruf nach dem Ordnungsamt nichts – weil das IST in Ordnung.
    Das mag von der Rechtslage her stimmen. Aber damit sprechen Sie Rollstuhlfahrern, Kinderwagenschiebern und Rollatorbenutzern de facto das Recht auf Mobilität in der Stadt ab. Ausweichen auf die Fahrbahn ist oft nicht möglich, zu gefährlich und in einer Reihe von Fällen vielleicht auch nicht erlaubt. Da bleibt denen nur, so lange Krach zu schlagen, bis man ihnen den Weg freimacht, oder gleich zuhause zu bleiben.

    dass jeder Radfahrer auch Fußgänger ist. Zwangsläufig. Er schlägt sich also auf jeden Fall mit den gleichen Problemen rum wie sie.
    OH…

    Nix OH… Der Radfahrer hat hinterher keinen Kinderwagen, läuft nicht am Rollator, sitzt in keinem Rollstuhl. Der hat also genau diese Probleme nicht. Ich als einzelner Erwachsener kann mich fast überall noch durchmogeln, sogar mit zwei schweren Einkaufstaschen. Mit Kleinkind an der Hand ist das schon schwieriger, mit Kinderwagen, Sie wissen schon.

    Ich will hier nicht Fahrradfahrer oder Autofahrer oder sonstwen verteufeln, sondern mir geht es darum, dass alle ein bisschen nachdenken und Rücksicht nehmen, soweit das möglich ist. Dazu gehört auch, dass ich (egal ob als Fußgänger, der auf dem Gehweg kein Durchkommen sieht; als Radfahrer, dem der Radweg zugeparkt wurde, oder als Autofahrer) nicht bei jedem Kleinkram nach dem Ordnungsamt rufe. Ich mache viel mit, aber es gibt eben auch Grenzen.

    Vielfach stellen die Leute ihre Räder auf dem Bürgersteig vor dem Haus ab, obwohl sie sie in den Hof stellen könnten. Wäre natürlich aufwändiger, jedesmal das Ding durchs Haus nach hinten zu schleppen. Also stellt man den Gehweg voll, gern auch mit Anhänger. Das ist es, was mich stört.

    Dass man es oft gar nicht vermeiden kann, irgendwo irgendwen zu stören, ist schon klar.

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  3. peter sagt:

    Sorry, aber auf dem Niveau diskutiere ich nicht weiter.

    „Der Radfahrer [ICH!] hat hinterher keinen Kinderwagen, läuft nicht am Rollator, sitzt in keinem Rollstuhl. Der hat also genau diese Probleme nicht.“

    Ich schiebe auch regelmäßig einen Kinderwagen, bewege mich oft mit einem guten Freund als Rollstuhlbegleitung durch die Stadt und – Achtung! – begleite meine Großmutter mit ihrem Rollator. Und trotzdem bin ich Radfahrer.
    Solch tumbe Verallgemeinerungen und Anmaßungen ihrerseits scheinen mir leider als Diskussionsbasis nicht ausreichend und ich höre hiermit auf, mit jemandem zu diskutieren, der besser als ich weiss, wie mein Alltag als Mensch oder der anderer fahrradfahrender Menschen die so im Allgemeinen aussieht…
    *entsetztes Kopfschütteln*

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  4. gnaddrig sagt:

    der besser als ich weiss, wie mein Alltag als Mensch oder der anderer fahrradfahrender Menschen die so im Allgemeinen aussieht…

    Das ist ein zweischneidiges Schwer, das Sie mir da hinhalten. Ich weiß nicht, wie Ihr Alltag aussieht, aber meinen kenne ich. Dass ich selbst auch Fahrradfahrer bin, haben Sie anscheinend überlesen. Dass Sie Kinderwagen schieben und Rollstuhlfahrer begleiten hat mit Ihrem Radfahrersein nichts zu tun, oder? Sie werden weder den Kinderwagen noch den Rollstuhl auf dem Rad begleiten.

    Und wenn Sie mit Ihrem Kinderwagen oder Ihr Freund in seinem Rollstuhl noch nie an so einer zugestellten engen Stelle eines Gehwegs Probleme hatten, freut mich das für Sie beide. Vielleicht lebe ich auch nur in der falschen Stadt, oder ich sollte mir ein dickeres Fell zulegen. (Übrigens eine beliebte Empfehlung Rücksichtsloser an die, denen sie so leichterhand das Leben schwer machen.)

    Dass solche engen Stellen ein Problem sein können, erkennen Sie aber schon an? Zumindest so rein theoretisch? Wie man damit umgeht, bleibt dann natürlich jedem selbst überlassen, egal ob Rad- Rollstuhl- oder Kinderwagenfahrer. Und die Leute, die die Probleme damit haben, sind eben auf sich gestellt und haben im Zweifelsfall einfach Pech gehabt. Kann man so sehen, muss man aber nicht.

    Sorry, aber auf dem Niveau diskutiere ich nicht weiter. Kann ich mit leben.

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  5. […] Als Fahrradfahrer in der Stadt ärgere ich mich ziemlich oft über Leute, die parken, wo sie das nicht dürften. In zweiter Reihe, dabei oft auf Fahrradspuren, vor Einfahrten, auf Radwegen. Als Fußgänger, der bis vor ein paar Jahren oft mit Kinderwagen unterwegs war, stören mich außerdem Leute, die ihre Autos auf Bürgersteigen oder an Kreuzungen abstellen. (Und ja, wenn Radfahrer Bürgersteige mit ihren Drahteseln zustellen, stört das auch!) […]

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  6. […] Frauen (ja, sogar mit Frauen sind manche Leute „befreundet“, man stelle sich das vor!), Rollstuhlfahrern, Blinden und im Prinzip allen Gruppen von Leuten, die jemand ausgrenzen, schlechtmachen oder […]

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  7. aurorula a. sagt:

    Neulich bei mir in der Apotheke:

    Kunde (leicht verärgert, zeigt auf den Notausgang, vor dem ein Fahrrad steht): Da draußen bei Ihnen ist kein Fahrradständer…!
    ich (nicke voll zustimmend): Stimmt, und trotzdem stellen die Leute da die Räder ab. Letztens hat es sogar jemand AN den Notausgang geschlossen, da mußten wir dann den Hausmeister holen, damit da wieder frei wurde *plappert fröhlich vor sich hin über Kettenschlösser und Seitenschneider*
    Kunde (schaut wie ein Auto, wenns blitzt; und hat es dann eilig…)

    Wahrscheinlich hat er mit seinem unterschwelligen Vorwurf gemeint, es wäre doch nett, wenn wir einen Fahrradständer aufstellen könnten 😈 .

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  8. gnaddrig sagt:

    Da hatte ich doch was zum Thema Fahrräder und Notausgänge? Ah, hier.

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