Druckerfantasie

Unerwarteter Besuch? Einfach das nötige Geschirr und Besteck ausdrucken. (Den Drucker hat man seit letztem Jahr sowieso.) Hinterher in die Spülmaschine, und wenn es nicht mehr benötigt wird, kann man es einschmelzen und als Rohstoff für neue Drucke verwenden. Das Einschmelzen ist kein Hexenwerk, man könnte sicher mit überschaubarem Aufwand ein geeignetes Gerät herstellen, das das eingeschmolzene Plastik dann als Granulat oder in sonst einer für den 3D-Drucker verwendbaren Form ausgibt.

Aus demselben Material könnte man sich sicher auch Wäscheklammern, Stöpsel für Luftmatratzen und ähnliche Gegenstände des täglichen Bedarfs ausdrucken, die bekanntermaßen immer dann kaputt- oder verlorengehen, wenn man sie eigentlich dringend braucht und man sie nicht ersetzen kann, entweder weil es Samstagnacht ist oder man in der Wildnis kampieren will oder so. Ok, im letzteren Fall hätte man auch den Drucker nicht dabei, aber im Prinzip…

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2 Kommentare on “Druckerfantasie”

  1. tinyentropy sagt:

    Da kommen noch coole Zeiten auf uns zu. Star Trek lässt grüßen.

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  2. gnaddrig sagt:

    😀

    Und dann kommen die Lego-App, die Playmobil-App und die Fischer-Technik-App, mit denen man sich fehlende Teile schnell drucken (und u.U. sogar selbst designen) kann.

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In den Wald hineinrufen

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