Rettet das Abendland!

Seit der Erfindung der Schrift versucht der Mensch, seine Sicht der Dinge aufzuschreiben. Auch wenn die frühesten bekannten Schriftzeugnisse wohl Rechnungen und buchhalterische Dokumente waren, dicht gefolgt von Gesetzen und Verboten, entstanden bald verschiedene literarische Genres mit einer Fülle von Texten, die uns einen kleinen Einblick in die Gedankenwelt unserer Altvorderen ermöglichen.

Nun ist es schon schwierig genug, die Dinge gut zu beschreiben, die wir sehen – man versuche, beispielsweise Birke, Buche, Eiche und Linde in Worten so zu beschreiben, dass der Leser die Bäume hinterher tatsächlich auseinanderhalten kann (dazu gehört übrigens auch, das so zu schreiben, dass man es mit vertretbarem Zeitaufwand überhaupt einigermaßen lesen kann).

Ebenfalls schwierig ist die schriftliche Darstellung von Ereignissen, schon weil nie jemand alles gesehen hat, was passiert ist, und weil außerdem die Erinnerung unzuverlässig ist. Wer jemals versucht hat, ein Ereignis aus Zeugenaussagen zu rekonstruieren, wird das wissen.

Ganz schwierig ist es aber, Gefühle, Empfindungen und Befindlichkeiten in Worte zu fassen. Wenn man das mündlich tut, hat man immerhin noch Tonfall, Lautstärke, Mimik, Gestik und sonstige Körpersprache zur Verfügung, um dem Publikum beim Einordnen und Verstehen der Worte zu helfen. Diese Hilfsmittel fehlen bei der Verschriftlichung solcher Äußerungen. Das schränkt die Ausdrucksmöglichkeiten sehr stark ein und könnte in manchen Fällen sogar fast unmöglich machen, bestimmte Inhalte und Zusammenhänge überhaupt schriftlich verständlich auszudrücken.

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Man hat sich im Lauf der Zeit typografische Hilfsmittel ausgedacht, um das wenigstens ein bisschen abzumildern. In Sprachen mit Buchstabenschriften benutzt man etwa Fettdruck, gesperrten Satz, Gedankenstriche, Ausrufungs- und Fragezeichen, um Texte zu strukturieren, Wichtiges hervorzuheben und Zusammenhänge sichtbar zu machen. Dazu kommen unabhängig vom Schriftsystem Emoticons, die wenigstens ein Grundinventar an Gesichtsausdrücken und Gesten darstellen können, und die deutlich aufwändigeren Emojis.

Damit hat man ein gewisses Instrumentarium zum Ausdruck von Gefühlen und Stimmungen. Immer noch reichlich mager, aber immerhin. Dieses unübersichtliche und trotzdem erstaunlich karge Instrumentarium erfolgreich zu nutzen ist immer noch nicht ganz einfach (und ich behaupte nicht, es darin zu besonderer Meisterschaft gebracht zu haben). Man hat typografisch immer noch viel weniger Dynamik als in einer persönlichen Unterhaltung. Da passiert es leicht, dass andere die magere Metainformation fehlinterpretieren oder dass man selbst sich im Ton oder Register vergreift. Gerade in emotionalen Diskussionen passiert es leicht, dass Diskutanten lautstärkemäßig an die Grenzen des vernünftig Darstellbaren gelangen, und dann wird es für alle Beteiligten schwierig.

Das sind nämlich Situationen, in denen Leute anfangen, typografisch zu brüllen. Kommentatoren in Foren, Blogs oder Zeitungen. Oft werden Wörter oder ganze Passagen in Großbuchstaben abgeliefert, in der Steigerung dann mit fett formatierten Großbuchstaben. Hauptsächlich findet man aber eine Flut an Interpunktionszeichen, v.a. Ausrufungs- und Fragezeichen, mit denen versucht wird, stark empfundene Stimmungen sichtbar zu machen.

Außerdem gilt: Je emotionaler ein Kommentar, desto weniger Sorgfalt wird auf das Tippen verwendet. Deshalb strotzen solche Kommentare oft vor Tippfehlern. (Aus Unkenntnis erwachsende Rechtschreib- und Grammatikfehler gibt es auch oft, das ist aber ein anderes Thema, mir geht es hier nicht um Bildung, Klugheit, Wissen, allgemein kognitive Fähigkeiten bzw. deren Fehlen, sondern um Emotionen und deren Ausdruck bzw. Auswirkungen.)

Zu diesen Tippfehlern gehört, dass sich in längere Serien von Ausrufungszeichen gelegentlich die eine oder andere Ziffer 1 einschleicht. So ungefähr!!!11! Das passiert, wenn man die Umschalttaste nicht richtig gedrückt hält, wie es gerade bei emotionsbedingt hastigem Tippen leicht passieren kann. Das lässt sich leicht testen – einfach mal ein paar Zeilen deutlich schneller tippen als man eigentlich kann. Oder betrunkener als normal. Oder im Stress. Oder eben wenn man mehr zu sagen hat als man im Kopf vernünftig verarbeiten kann, weil ein Kommentar auf mehreren Ebenen eine Reihe von Knöpfen eines Diskussionspartners drückt (wie das bei Themen wie Feminismus, Asylpolitik, Fußball, Autos, Musik oft vorkommt und bei allem, wo Leute mit Herzblut dabei sind). Dann passieren solche Fehler leicht.

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Weil diese Ausrufungszeichen-Eins-Verwechlsung so typisch ist, wird sie gern auf die Schippe genommen und durch absichtliches Einstreuen von Einsen nachgeahmt. Auf einer höheren Ebene werden dann statt der Ziffer 1 die Zahlwörter eins und elf ausgeschrieben (ungefähr so!einself!), da ist dann allen klar, dass es Absicht war, und der Autor steht als abgeklärter Durchblicker gut da.

Dasselbe, finde ich, könnte man auch am anderen Ende der Tastatur machen und statt Fragezeichen das urdeutsche ß einstreuen. Das gibt es nur im Deutschen und ist damit noch deutscher als das Zäpfchen-r, das wir uns mit den Dänen und einem Teil der Schweden und Norweger (allesamt germanische, ahem, Brudervölker!einself!) und natürlich mit den Franzosen teilen, die zwar Romanen sind, aber immerhin ihren Landesnamen von den ebenfalls deutschen (jawoll!) Franken haben, die dort vor längerer Zeit mal eine Art Filiale betrieben haben).

Man sollte das urdeutsche ß also kultivieren. Es gehört in die Mitte der Deutschlandfahne (wo die DDR Hammer und SichelZirkel im Ährenkreis hatte)*, statt Adler ins Staatswappen und in die Nationalhymne (Österreich könnte sich da ohne Probleme anschließen. Die Schweizer haben in Sachen ß natürlich Pech gehabt und müssen sich was Eigenes ausdenken.)

Möglichst viel ß überall – das wäre doch ein schöner Beitrag zur Pflege der Deutschen Leitkultur und zum Kampf gegen den Untergang des Christlichen Abendlandes sowie zum Schutz unseres Kulturellen Erbes. Deutsche Sonderlocken und Alleingänge gehören gepflegt.

Nachdem schon der traditionelle deutsche Schlussverkauf mehr und mehr dem neumodischen Sale zum Opfer fällt, und die Liebhaber und Wiederbeleber der althergebrachten urdeutschen Fraktur in aller Regel daran scheitern, dass sie nicht einmal wissen, wann das Rund-s und wann das Lang-s zu setzen ist, bleibt ja sonst kaum noch was Deutsches übrig. Außer vielleicht dem Bier, und sogar das kommt ursprünglich aus dem Nahen Osten…

_____

*: Meine Frau hat an dieser Stelle Vollkornweckle statt ß vorgeschlagen, das gebe es doch auch nirgendwo sonst. Und Currywurst. Ich habe klischeegemäß mit was Technischem gekontert: Dampfstrahlreiniger (oder Kärcher, nach dem weltmarktführenden Hersteller) sind auch typisch deutsch. Wir haben uns dann geeinigt, zur Klärung dieser wichtigen Frage eine Umfrage zu machen. Hier also, mit der Bitte um rege Teilnahme zwecks Rettung des Abendlandes:

P.S.: Zufällig findet sich auf Zeit Online heute ein schönes Stück Text von Jens Jessen über die Selbstwahrnehmung und das Wesen der Deutschen. Kurz zusammengefasst: Die Maske vom Volk der unbeholfenen, biederen und grundsoliden Ehrlichen zerbröselt. Schmiergeldaffäre bei Siemens, atemberaubende Schiebereien bei der Deutschen Bank, Betrügereien beim ADAC und jetzt die Manipulation bei Volkswagen – jede Menge Beispiele dafür, dass dieses Selbstbild falsch war. Deutschland ist in ethisch-moralischer Hinsicht auch nicht besser als der Rest der Welt. Kein Grund also, auf irgendwen hinabzusehen.


17 Kommentare on “Rettet das Abendland!”

  1. Pfeffermatz sagt:

    Also, Dampfstrahlreiniger sind auch sonstwo beliebt. Aus dem Spiegel 08.08.2005
    ——–
    Nicolas Sarkozy , 50, französischer Innenminister und Vorsitzender der konservativen Regierungspartei UMP, förderte mit einer populistischen Bemerkung den Absatz eines deutschen Produkts in Frankreich. Der allseits präsente Superminister, der bei den nächsten Wahlen 2007 Jacques Chirac als Staatspräsidenten ablösen möchte, hatte nach einer Schießerei zwischen verfeindeten Gruppen im Pariser Vorort La Courneuve wütend verkündet: „Ich werde das Viertel ab sofort mit dem Kärcher säubern.“ Die Bemerkung, er wolle ein Viertel mit dem Hochdruckreiniger der deutschen Firma Kärcher von Kriminellen „säubern“, hatte der UMP nicht nur „neue Mitglieder aus den Vororten“ (Sarkozy) zugetrieben. Auch die Firma selbst, die durch die Polemik ohne ihr Zutun zu TV- und Pressewerbung gekommen ist, machte einen Schnitt. Wie die französische Tageszeitung „Libération“ herausfand, ist die Verkaufsabteilung des Unternehmens seither durch Kundenanrufe völlig überlastet. Zudem verlief die Suche der Zeitung nach mietbaren Kärcher-Hochdruckreinigern ergebnislos – die Geräte waren in Paris fast überall ausgebucht.
    ———
    Und Vollkornbrötchen kriegt man inzwischen auch überall, wenn auch nicht so omnipräsent wie hier, klar. Aber „Currywurst“: das ist echtdeutsch, nurdeutsch, leitdeutsch. Da können sich die Franzosen nicht mal was drunter vorstellen.

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  2. gnaddrig sagt:

    Hast schon recht, Pfeffermatz, aber erfunden wurde das Zeug im Land der Dichter und Denker. Wenn das mittlerweile auch sonstwo zu haben ist, fällt das unter „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“. Zu neuen Errungenschaften mit Vollkornbrötchen und Kärcher 😉

    „Leitdeutsch“ ist übrigens eine bildschöne Vokabel!

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  3. marana41 sagt:

    Ich bin für den Dampfstrahlreiniger, weil die gutmenschigen, selbstgefälligen Saubermänner mir am meisten „auf den Sack“ gehen.
    Soweit meine „magere Metainformation“ .
    🙂

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  4. Herr Ösi sagt:

    Aus meiner nicht ganz bescheidenen Sicht und wohl auch aus der von vielen anderen Nation ist Deutschland vor allem in einem Punkt Spitze und absoluter Weltmeister:

    In der Verleugnung der eigenen Identität und der eigenen Kultur!!!1!

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  5. gnaddrig sagt:

    Naja, mit der nationalen Identität und Kultur ist das eben so eine Sache in Deutschland. Anders als etwa Spanien, Frankreich oder Großbritannien hat (das als Nationalstaat ja auch vergleichsweise junge) Deutschland auch nicht mehrere Jahrhunderte Zwangsvereinheitlichung hinter sich, wo die Regionen mit Gewalt und ausgesprochen fiesen Methoden gezwungen wurden, Sprache und teils Kultur der Hauptstadt zu übernehmen. In Frankreich und Großbritannien sind kaum regionale Sprachen übriggeblieben. Im ehemaligen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation waren die Teilstaaten/Regionen/Territorien weitestgehend sich selbst überlassen, da hatten Friesen mit Pommern mit Hessen mit Bayern mit Elsässern sprachlich, kulturell und politisch fast nichts zu tun.

    Dann war lange Zeit Flickenteppich mit sprachlicher Annäherung u.a. in Folge der Verbreitung der lutherschen Bibelübersetzung und gleichzeitig jeder Menge politischer Feindseligkeit und Abgrenzung. Dann kam der Norddeutsche Bund, dann das Deutsche Reich, das Zeit seiner Existenz immer noch ein Flickenteppich on. Ostpreußen und Schlesien sahen sich überhaupt erst ganz spät als Teil Deutschlands.

    Da war nicht viel Gelegenheit, eine nationale Identität zu entwickeln und sich dieses zusammengestoppelte Gebilde ans Herz wachsen zu lassen. Und spätestens nach dem 2. Weltkrieg ist Nationalismus in Deutschland (zu recht) eher verpönt. (Dass der durch Stolz in deutsche Industrieproduktion ersetzt wurde, kann man in dem verlinkten Artikel von Jesse nachlesen.)

    Ansonsten macht sich der Mangel an politischer nationaler Identität dadurch bemerkbar, dass erschreckend viele Bürger die freiheitlich-demokratische Grundordnung mittlerweile unverhohlen ablehnen, autoritaristische Tendenzen zeigen, sich einen Sturz „des Systems“ wünschen und mehr oder weniger offen und skrupellos auf die Abschaffung vieler Errungenschaften des Grundgesetzes hinarbeiten. Das macht mir viel mehr Sorgen als ein möglicher Mangel an Nationalsgefühl oder -stolz.

    Und mit der Kultur ist es auch so eine Sache. Deutschland ist immer noch eher lokal und regional orientiert. Und auch wenn Weinfeste, Kirmes, Schützenfeste, Herbstmessen u.ä. viele Gemeinsamkeiten aufweisen, sind es doch lokale Angelegenheiten, über die sich Gegenden oder Orte auch voneinander abgrenzen.

    Meiner Meinung nach verleugnen Deutsche nicht ihre nationale Identität und Kultur, sie haben eher nicht so viel davon und leben eben ihren lokalen Stiefel. Und die einheimische Kultur sehe ich nicht in der Defensive, die lebt und gedeiht, assimiliert fremde Einflüsse und treibt immer neue eigene Blüten. In der Hinsicht sehe ich keinen Grund zur Klage.

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  6. gnaddrig sagt:

    @ marana41: Gute Begründung 🙂

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  7. noemix sagt:

    Dosenpfand
    Gartenzwerg
    Eintrittsgebühr am Tankstellen-WC

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  8. gnaddrig sagt:

    Da würde mich die grafische Umsetzung interessieren…

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  9. vilmoskörte sagt:

    Eine Sichel hatte die DDR nicht in ihrem Wappen, stattdessen aber einen Zirkel.

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  10. gnaddrig sagt:

    Stimmt auffallend. Hätte ich vielleicht vorher nachschauen sollen. Freut mich aber, dass hier aufmerksam gelesen wird 🙂

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  11. Stefan R. sagt:

    Das Problem ist nur, dass inzwischen dermaßen viele in kuscheligen, selbstgebastelten Parallelwelten leben und eine ziemlich hohe Stufe der Schmerzfreiheit erreicht haben. Da können noch so viele Beweise auftauchen, dass die Selbstwahrnehmung der Deutschen in noch so vielen Punkten keinem Realitätstest standhält, es wird sie nicht interessieren. Im Zweifel ist eh alles gefälscht, was nicht in den Kram passt. Wenn das alles nichts hilft, wird mit dem Finger auf „die anderen“ gezeigt, die, wenn schon nicht viiiel schlimmer, dann aber wenigstens genau so schlimm sind. Kindergartenkindern versucht man das normalerweise abzugewöhnen…

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  12. gnaddrig sagt:

    Ja, stimmt leider. Da passen dann auch die vielen (zu 98% völlig frei erfundenen und zu 2% durch böswillige Übertreibung tatsächlicher Begebenheiten entstandenen) Geschichten her, die „man in Gesprächen mit Bekannten“ hört: Wo DIE (eigentlich egal wer, die Bösen eben) in den Supermärkten alles aufreißen und dann nicht bezahlen, Leute belästigen, Frauen und Mädchen reihenweise vergewaltigen (oder eben zu verführen), die Korridore in den Unterkünften vollscheißen, kein Essen aus den Händen von Frauen entgegennehmen usw.

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  13. aurorula a. sagt:

    Grüner Punkt.
    Man hätte Mühe ein besseres Symbol für unseren (*seufzt*) Supernanny-PC-Öko-Staat zu finden als irgendeinen grünen Punkt, und dann gibt es ja noch gekreuzt mit dem Jin-Jang-des typisch deutschen Billigesoterikglaubens DEN grünen Punkt als Zeichen des Recyclingoktroyismus, des misionarischen deutschen Gutmenschentums, und des Dosenpfands.
    Widerstand ist zwecklos.

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  14. Achim sagt:

    @ marana41: Ich bin nicht der Ansicht, dass Selbstgefälligkeit, Gutmenschentum und Suaberkeitszwang so richtig deutsch sind. Wie oben stand, verkaufen sich Hochdruckreiniger auch andernorts wie geschnitten Brot, und die Selbstgefälligkeit manch nordeuropäischer arbeiterbewegt-abstinenzlerischer Protestanten ist auch nicht von Pappe.

    So, und jetzt überlege ich mal, wie ich die Umfrage beantworten soll, um mir dann den Stand der Abstimmung anzuschauen 🙂

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  15. Achim sagt:

    @ aurorula a. Was ist an Mülltrennung so schlimm? Macht man sogar outre-rhin (von uns aus gesehen) seit einigen Jahren. Und das will was heißen.

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  16. aurorula a. sagt:

    @ Achim: Nix. Solange man sich von seinem Müll auch irgendwann trennt. Ich habe auch nicht ‚Mülltrennung‘ geschrieben, sondern ‚Recyclingoktroyismus‘. Das ist der gleiche Unterschied wie der zwischen ’schulterfrei‘ und ‚oben ohne‘.

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  17. […] des Vater- und des Abendlandes durch Hochhalten und Zementieren Deutscher Werte™. (Ich hatte stringent dargelegt, dass diese Rettung von der reichlichen Verwendung des ß in allen Schriftlichkeiten abhängt oder […]

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In den Wald hineinrufen

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