On-Page SEO

Spam. Kennt jeder, der im Internet unterwegs ist oder E-Mail nutzt. Digitales Äquivalent von gedruckten Flyern, Werbebroschüren, Wurfsendungen, Anzeigenblättern, Spendenaufrufen usw., mit denen Briefkästen und Hauseingänge ständig zugemüllt werden. Spam ist lästig und überflüssig, ungefähr das kommunikationstechnische Äquivalent von Mücken am Badesee, und irgendwo ist auch immer ein Wespennest. Und ein Ameisenhaufen. Man hat einfach keine Ruhe, entkommt man den einen, läuft man den anderen in die Arme, und wenn man nicht aufpasst, tut’s weh.

Der Dreck macht weltweit mehr als die Hälfte des E-Mail-Aufkommens aus, in Deutschland angeblich sogar 80%. Das Allermeiste davon fischen Spamfilter aus der Inbox und der normale Sterbliche bekommt das zum Glück gar nicht mehr zu sehen. Es geht also längst nicht nur darum, uns armen Hanseln irgendwelche mehr oder weniger seriöse Werbung vorzusetzen oder unsere Rechner mit Malware vollzuballern.

Das sicher auch, aber ein genauso wichtiges Motiv dürfte das Interesse der beteiligten Firmen sein, möglichst viele Geräte und die dazu gehörende Dienstleistungen zu verkaufen – Prozessoren, Signalverstärker, Kabel, Speichermedien, die für Erstellung, Verwaltung, Versand und Abwehr nötige Software, die für Installation, Betrieb und Wartung nötige Arbeitskraft, die nötigen Räumlichkeiten.

Das ist ein Markt mit erheblichem Volumen, da stecken handfeste wirtschaftliche Interessen hinter, und zwar völlig unabhängig davon, ob eine konkrete Spamsendung auch nur einen einzigen Klick eines Empfängers zur Folge hat. Das wird irgendwo in einer Grauzone am Rande des organisierten Verbrechens angesiedelt sein.

Und selbst wenn die bekannten Hersteller nicht absichtlich und bewusst Ausrüstung und Infrastruktur an Spammer verkaufen (wo ich mir aber nicht so sicher bin), dürften sie sich an dem durch die Spammer generierten Umsatz kaum stören. Ich vermute deshalb, dass das Interesse an der Beseitigung (im Gegensatz zur lukrativen Bekämpfung) von Spam dort eher verhalten sein wird.

** * **

In meinem WordPress-Dashboard lese ich, dass Akismet Stand heute ca. 12.300 Spam-Kommentare abgeschossen hat, bei 2.500 echten Kommentaren. Der Spam-Ordner ist allerdings meistens leer, nur ganz gelegentlich schafft ein Spamkommentar es überhaupt soweit.

Von den wenigen Kommentaren, die in meinem Spam-Ordner landen, sind die allermeisten derselbe Text oder Weiterentwicklungen desselben Textes. (Keine Ahnung, ob das normal ist oder ungewöhnlich. Vielleicht habe ich bisher einfach nur Glück gehabt, dass nicht mehr durchkommt. Und warum der Spamfilter diesen Text wieder und wieder durchlässt, obwohl ich ihn jedesmal als Spam markiere, ist mir auch ein Rätsel.)

Die derzeitige Form meines Stamm-Spam-Textes lautet so:

Hello Web Admin, I noticed that your On-Page SEO is is missing a few factors, for one you do not use all three H tags in your post, also I notice that you are not using bold or italics properly in your SEO optimization. On-Page SEO means more now than ever since the new Google update: Panda. No longer are backlinks and simply pinging or sending out a RSS feed the key to getting Google PageRank or Alexa Rankings, You now NEED On-Page SEO. So what is good On-Page SEO?First your keyword must appear in the title.Then it must appear in the URL.You have to optimize your keyword and make sure that it has a nice keyword density of 3-5% in your article with relevant LSI (Latent Semantic Indexing). Then you should spread all H1,H2,H3 tags in your article.Your Keyword should appear in your first paragraph and in the last sentence of the page. You should have relevant usage of Bold and italics of your keyword.There should be one internal link to a page on your blog and you should have one image with an alt tag that has your keyword….wait there’s even more Now what if i told you there was a simple WordPress plugin that does all the On-Page SEO, and automatically for you? That’s right AUTOMATICALLY, just watch this 4minute video for more information at. Seo Plugin

Ich weiß nicht, ob der Text technisch korrekt ist oder einfach nur fachmännisch klingender Unsinn. Immerhin ist es einigermaßen flüssig geschrieben oder zusammenkopiert (die fehlenden Leerzeichen zwischen mehreren Sätzen scheint mir zu suggerieren, dass der Text nicht ohne Copy&Paste zustandegekommen ist). Aber so völlig unstrukturiert ist das ja auch nicht wirklich leserfreundlich. Wer Kunden gewinnen will, sollte sich ein gefälligeres Layout zulegen.

Egal, ist ja sowieso nur Bauernfängerei – niemand wird ernsthaft glauben, dass da ein auch nur halbwegs seriöser Dienstleister brauchbare Dienstleistungen anbietet. Die rechnen wahrscheinlich mit dem einen oder anderen Unerfahrenen, der sich locken lässt, oder mit dem gelegentlichen Fehlklick. Vielleicht schleusen die dann gleich Malware ein oder man hat ein unkündbares Pay-TV-Abo gekauft oder was weiß ich.

Keine Ahnung, ob es normal ist, fast nur von einem Spammer bedacht zu werden. Diese Kommentare kommen immer in Wellen. Jetzt hatte ich in zwei, drei Wochen eine handvoll, davor war Monate lang Ruhe, davor wieder eine Welle. Das geht eigentlich schon seit Jahren so. Immer derselbe Text von immer ähnlichen Absendern mit offensichtlich massengenerierten URLs und E-Mail-Adressen, die eine Art alphanumerischen Schlüssel enthalten, vermutlich zur eindeutigen Identifikation des Empfängers, sollte der (also ich) drauf anspringen.

Tue ich natürlich nicht. Was mich aber interessieren würde – welche Spammer beschicken welche Adressaten? Wer außer mir kriegt noch diesen SEO-Optimierungs-Spam? Stehen die Empfänger derselben Spamsendungen in irgendeinem Zusammenhang, oder ist die einzige Gemeinsamkeit die, dass sie aus irgendwelchen Gründen in der Adressdatenbank desselben Spammers stehen?

 


Ich habe mir spaßeshalber erlaubt, den hübschen Text noch schnell ins Deutsche zu prügeln. Dabei habe ich versucht, die paar Fehler mit zu übertragen (etwa das doppelte is am Anfang, den falschen Bezug bei der keyword density in der Mitte).

Hallo Web-Admin, mir ist aufgefallen, dass in in Deiner On-Page SEO ein paar Faktoren fehlen, zum Einen benutzt Du nicht alle drei H-Tags in Deinem Beitrag, außerdem sehe ich, dass Du in Deiner SEO-Optimierung die Formatierungen fett und kursiv nicht korrekt benutzt. On-Page SEO ist seit dem neuen Google-Update wichtiger denn je: Panda. Für einen guten Google PageRank oder Alexa Rankings sind Backlinks und einfaches Pingen oder die Bereitstellung von RSS-Feeds nicht mehr ausreichend, Du BRAUCHST jetzt On-Page SEO. Wozu ist On-Page SEO gut?Zunächst muss Dein Schlüsselwort im Titel vorkommen.Dann muss es in der URL vorkommen.Du musst Dein Schlüsselwort optimieren und sicherstellen, dass es eine gute Schlüsselwortdichte von 3-5% in Deinem Artikel mit relevantem LSI (Latent Semantic Indexing) hat. Dann solltest Du alle H1-, H2- und H3-Tags über Deinen Artikel verteilt verwenden.Dein Schlüsselwort sollte im ersten Absatz und im letzten Satz der Seite auftauchen. Das Schlüsselwort sollte relevante Verwendung von fetter und kursiver Formatierung aufweisen.Auf Deiner Seite sollte ein interner Link auf eine Seite Deines Blogs stehen und Du solltest ein Bild mit dem Schlüsselwort als alt-Tag haben…Moment, da ist noch mehr Ok, was wäre, wenn ich Dir sage, dass es ein einfaches WordPress-Plugin gibt, dass die gesamte On-Page SEO automatisch für Dich macht? Genau, AUTOMATISCH, schau Dir für weitere Info einfach dieses vierminütige Video an auf. Seo Plugin

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10 Kommentare on “On-Page SEO”

  1. Herr Ösi sagt:

    Egal ob Spam oder nicht Spam. Alles was nicht in deutsch abgefasst ist, fliegt bei mir automatisch in den Mülleimer …

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  2. gnaddrig sagt:

    Ja, das ist auch noch so ein Ding. Man sollte sich schon befleißigen, die Sprache der Zielgruppe zu treffen. Auch wieder ein Indiz dafür, dass es höchstens um Zufalls- und Fehlklicks geht.

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  3. Ronny sagt:

    Ich würde das mit der Sprache nicht so sehen. Die meisten Menschen in meinem Umfeld sind dem englischen recht mächtig. Und da für viele Programme keine deutsche Version verfügbar ist, sind bei mir auch einige auf englisch installiert. Entsprechend kann man auch auf englisch Werbung machen.
    Aber letztendlich geht es auch beim Spam nur um eine Kosten-Nutzen-Beschäftigung. So lange es als Lebensunterhalt ausreicht, Listen zu pflegen und Mails zu senden und jemand bezahlt darauf, wird es Spam weiterhin geben.

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  4. Yadgar sagt:

    Am schlimmsten war es mit dem Spam meines Erachtens in den frühen 2000er Jahren – so um 2003 herum bekam ich täglich (!) zwischen 150 und 200 Spam-Mails, viele davon enthielten ein jeweils rund 150 KB großes Attachment (sprich Virenpaket) und gaben sich als Mitteilung von Microsoft (na logo!) aus… und ansonsten dominierten seinerzeit die Penisverlängerungspillen, „become a ten-incher like all the pornstars NOW!“ und einmal sogar Werbung für Kinderporno („hot pre-teen sluts“)!

    HIer mal Originalton von damals (meine Mail an einen Freund vom 6. Juli 2003):

    „hi schatzi“ schreibt eine „nicole“ an einen Sven und belästigt alle
    Welt mit Werbung für ihre „heißen Bilder und Videos“, Link natürlich
    dabei… dann Werbung für ein sensationell billiges
    Viagra-Nachahmerpräparat… und nochmal dasselbe von einem anderen,
    nicht weniger fiktiven Absender… 500 Dollar im Monat für pures
    Nichtstun verdienen (das übrigens in de.sci.astronomie!)…
    Online-Datingservice… und jetzt der Dauerbrenner:
    PENISVERLÄNGERUNGSPILLEN!!! Oder das hier: die Wunderpille HGH für mehr
    Energie, Potenz, effektiveres Fitnesstraining, niedrigeren Blutdruck,
    stärkere Knochen, schnellere Wundheilung, jüngere, straffere, dickere
    Haut, neues Haarwachstum, gegen Zellulitis, mehr Sehkraft, Anhebung der
    Stimmung, höhere Gedächtnisleistung, besserer Schlaf, Stärkung des
    Immunsystems (und demnächst wahrscheinlich Unsterblichkeit, Wachstum von
    Flughäuten und Zeitreisefähigkeit…) … und natürlich heißt der
    Betreff schon lange nicht mehr „Highten Sexual…“, sondern „Highten
    S/e/x/u/a/l Satisfaction“, damit der Müll in herkömmlichen
    (stichwortorientierten) Spamfiltern unerkannt bleibt… und nochmal HGH,
    asiatische Hardcore-Pornos, Pardon, h-a-r-d-c-o-r-e natürlich! Und
    wieder HGH, seit einiger Zeit hängt hinten an den Spam-Betreffs oft
    kryptischer Buchstabensalat dran, das heißt dann zum Beispiel „Baby
    Boomers to GenX zspolgjnnfbir“, wahrscheinlich ist da irgendein
    Verschlüsselungsprogramm am Werk, die Netscape-interne
    ROT13-Verschlüsselung kann mit diesem Zeug allerdings auch nichts
    Sinnvolles anfangen.Und noch einmal HGH, as seen on TV (ich kann mir die
    Zielgruppe lebhaft vorstellen, dosenbierwampige Joe Smiths irgendwo in
    Minnesota…), diesmal ohne großflächige HTML-Farbtabelle… dann als
    nächstes ein kaum verhülltes Kinderporno-Angebot („Russian
    Undergroutudio“, was ein konfuses Gaga)… und wieder HGH, und wieder
    Penisverlängerungspillen (auch als P3nis oder Pen1s bekannt)… und dann
    der Super-Schuldenkiller-Kredit (klar, für die Dumpfbacken, die sich mit
    Nigeria-Deals, Online-Pornoorgien und 0190-Dialern ruiniert haben!), und
    buffta buffta buffta buffta buffta buffta buffta (wie Ihr seht, säuft
    mein Restverstand allmählich in diesen Güllefluten ab!) buffta buffta
    buffta buffta fickfickfickfickfickfickfickfick buffta buffta buffta
    buffta buffta NO CREDIT CHECKS! buffta buffta rööööööhr buffta buffta
    100 % FREE! buffta buffta buffta ballaballaballaballa fick fick fick
    buffta buffta saving you thousands of dollars! buffta buffta buffta
    buffta kackackackackackack buffta buffta buffta Increase Your Penis
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    buffta buffta buffta wwwmeinpeniscom buffta buffta buffta MALE PENILE
    ENLARGEMENT (spritz!) buffta buffta buffta buffta buffta buffta
    prollerollerollerollerolle oink fickfickfick buffta buffta longer and
    harder erections (SPRRRITZ!!!) buffta bufta buffta buffta buffta
    Guaranteed to work buffta buffta buffta…krrrzzz pffftsch wrrrk t-t-t-t
    plopp.

    So geht das seit bald zwei Jahren… was mich jedes Mal vom neuem maßlos
    ärgert, ist nicht nur die Dummdreistigkeit, mit der die Spammer den
    immer gleichen Müll, oft nicht eimal in der Gestaltung variiert, alle
    paar Stunden millionenfach neu ins Netz drücken, sondern vor allem die
    offensichtliche Tatsache, daß es einen Markt für diesen Schwachsinn
    geben muß – Listen mit mehreren Millionen E-Mails kosten bei
    professionellen Adreßhändlern einige hundert bis tausend Euro, und der
    zum Spammen notwendige Internetzugang ist auch nicht ganz umsonst, wenn
    weltweit niemals nie jemand auf diese hochgradig fragwürdigen Angebote
    eingehen würde, hätte sich das Spamproblem längst erledigt.

    Was sind das für arme Tröpfe, die sich zu Pyramidenspielen
    (bekanntermaßen illegale Schneeballsysteme!) hinreißen lassen, an die
    Wirksamkeit von Penisverlängerungspillen („add 2 to 5 inches!“) glauben
    oder sich mit Porno-Lockangeboten auf angebliche Sex-Seiten locken
    lassen, wo dann statt „hard-fucking teen sluts“ (gelegentlich sogar
    „pre-teen“!) eines der hinlänglich bekannten Dialerprogramme wartet, das
    prompt eine 45-Euro-pro-Einheit-Verbindung zum Server einer
    Briefkastenfirma auf Barbuda & Antigua (oder so) aufbaut, oder die allen
    Ernstes glauben, afrikanische Diktatorensöhne, denen man beim
    Verschieben von Schwarzgeld behilflich sein soll (Stichwort
    „Nigeria-Connection“ – gibt es in rund 500 Varianten) würden mit ihnen
    halbe-halbe machen (in einem Fall ist so ein Trottel sogar mal wirklich
    nach Nigeria gereist, um sich mit dem Absender zum Aushandeln des Deals
    zu treffen – er wurde prompt entführt und erst nach mehreren Wochen und
    Zahlung eines gar nicht so geringen Lösegelds freigelassen…).

    In früheren Zeiten fanden sich der Spammerei vergleichbare Werbeofferten
    allenfals auf den Umschlaginnenseiten von Groschenromanen („Das 7. und
    8. Buch Mose – Moses magische Geisterkunst!“), gelegentlich auch im
    Anzeigenteil der ADAC-Mitgliederzeitschrift oder Softpornoblättchen wie
    „Praline“ („PENISEX… denn jede Frau wird schwach, wenn ER sehr stark
    ist!“), gemeinhin in Medien, um die aufgeklärte und stilbewußte Menschen
    normalerweise mühelos einen Bogen machten.

    Heute hingegen wird jeder, der einen E-Mail-Account besitzt, ob er will
    oder nicht, Tag für Tag mit Hunderten von Kilobytes (besonders nervend,
    weil zeitraubend, sind die üblicherweise so 200 bis 300 KB langen
    ausführbaren Attachments, die sich vorzugsweise als von Microsoft
    (haha!) autorisierte Windows-Antivirenupdates ausgeben, in Wirklichkeit
    aber erwiesenermaßen das genaue Gegenteil sind) zugeballert, mit
    steigender Tendenz, so daß man ernsthaft an der Zukunft des Internets zu
    zweifeln beginnt – ich kenne die genauen Statistiken nicht, aber
    Pressemeldungen, denen zufolge diesen Sommer zum ersten Mal in der
    Geschichte des Internet das Spam-Datenvolumen mehr als 50 % des gesamten
    E-Mail-Verkehrs ausmachen wird, erscheinen mir durchaus plausibel; ich
    zum Beispiel hatte seit dem 3. März 2003 168 ernstzunehmende E-Mails,
    aber nicht weniger als 662 Spam-Mails!

    Man hat fast den Eindruck, als bemühten sich reaktionäre Kreise nicht
    nur in Kreisen des US-Establishments nach Kräften darum, das Internet,
    wenn sie es schon nicht durch staatliche Überwachungsmaßnahmen
    kontrollieren können, tendenziell unbenutzbar zu machen, indem sie es
    weltweit im ganz großen Stil mit Spamdreck zuscheißen – seit mit der
    IT-Blase auch der Traum vom Internet als Wirtschaftsmotor des 21.
    Jahrhunderts geplatzt ist, dürfte eine solche Sabotagestrategie wohl
    leichter fallen.

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  5. gnaddrig sagt:

    @ Ronny: Auch wieder wahr, viele können Englisch und das Internet und die IT-Branche sind sehr englischlastig. Andererseits ist es immer noch schlechter Stil. (Nicht das Stil oder persönliche Ansprache bei Spam irgendeine Rolle spielt, natürlich).

    @ Yadgar: Oh ja, die Zeiten, wo der ganze Penisverlängerungsmist noch in der Inbox landete. Und die Nigeria-Geschäfte. Und die Pornoseiten. Und die Investmentgelegenheiten. Da bin ich für die heutigen Spamfilter sehr dankbar – was man alles gar nicht mehr zu sehen kriegt…

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  6. maranaZ3 sagt:

    Sehr interessant, was da so in deinem Spamordner liegt, aber ich verstehe nur Bahnhof, egal, nicht englisch und nicht deutsch.

    Bei mir fand ich bei WordPress als Spam bisher nur einen Kommentar von einem , um nicht zu sagen, dem von mir am liebsten gelesenen Kommentator. Warum just dieser dort gelandet war, ist mir nicht klar geworden und ich hatte ihn nur durch dümmliches „Mal-Gucken“ zufällig entdeckt.

    🙂

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  7. gnaddrig sagt:

    Sowas hatte ich auch schon ein- oder zweimal. Keine Ahnung, wie das zustandekommt. Oft liegt es daran, dass in den Kommentaren zwei oder mehr Links sind, (da greift bei den WordPress-Standardeinstellungen der Filter, der Kommentare in die Moderation schickt), aber da hätte ich dann Moderation und nicht Spamordner erwartet. Merkwürdig. Immerhin sind wir immer noch schlauer als der beste Spamfilter…

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  8. vilmoskörte sagt:

    Da hab ich gleich mal nachgesehen: ich habe auch genau diesen SEO-Spam-Text als (von Akismet abgewehrten) Kommentar zu etlichen meiner Beiträge …

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  9. gnaddrig sagt:

    Hach, ich bin nicht allein 😀

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  10. SEO-Spam habe ich auch, etwa 3/Woche, mit kleineren Varianten textgleich.

    Nein, gnaddrig, Sie sind nicht allein…;-)…

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