Les Trois Rois

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Hier müsste eigentlich ein Krimi spielen.

Aufgenommen in einer trüben Herbstnacht am Kleinbasler Rheinufer, irgendwo zwischen der Mittleren Brücke und der Klingentalfähre.


11 Kommentare on “Les Trois Rois”

  1. aurorula a. sagt:

    Hmmm…. lass mal probieren mit dem Krimi-Klappentext:

    Bei Bauarbeiten zum neuen Hotelflügel findet sich in einer abgerissenen Wand die mumifizierte Leiche einer jungen Frau. Von wann sie stammt? Aus der Zeit des Hotelbaus, 1910? Von einer späteren Renovierung?
    Wer sie wohl ist?
    Wer sie umgebracht hat?
    Und warum?

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  2. Lo sagt:

    Kommissar Gnaddrich steht vor einem Rätsel und ahnt noch nicht, dass ihn dieser Leichenfund auf die Spur des ungelösten Familiengeheimnisses seiner eigenen Vorfahren führt.

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  3. aurorula a. sagt:

    Zwei Tage nach dem Leichenfund bekommt Kommissar Gnaddrig das Ergebnis der Untersuchung der toten jungen Frau durch Gerichtsmedizinerin Aurorula:
    Die Tote ist nicht lebendig eingemauert worden, sondern sie wurde brutal zusammengeschlagen und erwürgt; die Leiche wurde dann in die Mauer verbaut. Der oder die Mörder haben soviel Gewalt ausgeübt, es hätte gereicht um jemanden zweimal zu erschlagen und einmal zu erwürgen. Die Unbekannte ist seit etwa fünfzig Jahren tot, sie war zwischen siebzehn und fünfundzwanzig Jahre alt – und im dritten Monat schwanger.

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  4. aurorula a. sagt:

    Gnaddrich, sorry. Nicht Gnaddrig wie der Gastgeber😳

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  5. gnaddrig sagt:

    Ok, wollt Ihr das Buch zusamnmen schreiben? Wir könnten es hier als Fortsetzungsroman veröffentlichen…

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  6. aurorula a. sagt:

    Dann fehlt aber unbedingt noch Detective Harry Stubalos aus New York, der in Basel Urlaub macht und im Les Trois Rois wohnt. (Falls Ari diese Rolle schreiben will, latürnich. (: ) Komissar Gnaddrich kann sich vielleicht mit ihm zusammentun. Oder die beiden sitzen vor dem Trois Rois auf der gleichen Bank, rauchen Pfeife und fangen an zu reden…

    Und Schum, Pfeffermatz, Gutartiges, Tanja im Norden, Clas Lehmann, dasmanuel, Noemix, Achim, Lakritze und die anderen brauchen auch noch Rollen, die zumindest namentlich erwähnt werden; dann können sie sich in die Geschichte reinschreiben, falls sie mitmachen wollen. (:

    Den merkwürdigen halben Pfosten aus abgesägt 2 baue ich jedenfalls allein aus Daffke irgendwo ein; dann ist der wenigstens zu irgendwas gut. Und wenn der nur an der Parklücke vor dem Trois Rois zu nichts gut ist und Gnaddrich und Stubalos beim rauchen darüber reden, daß er wirklich zu einfach nichts gut ist.🙂

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  7. gnaddrig sagt:

    Klasse, das gibt Stoff für Monate😀

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  8. aurorula a. sagt:

    Und… Action! Erste Szene.

    Ein durchaus herbstlicher, aber nicht allzu kühler Oktoberabend. Kommissar Gnaddrich hat nach einem verwickelten Fall (irgendwie sind sie das immer; kann es zwischendrin nicht eimal die völlig unspektakuläre verschwundene Katze geben, so wie früher?) ein paar Tage frei und macht einen Abendspaziergang. Als er sich auf seine übliche Bank vor dem Trois Rois setzen will, um dort wie so oft eine Pfeife zu rauchen, sieht er daß dort schon jemand sitzt, und gleichfalls eine Pfeife raucht.

    KOMMISSAR GNADDRICH:

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  9. aurorula a. sagt:

    KOMMISSAR GNADDRICH: (grüßt den sitzenden Hotelgast mit einem angedeuteten Griff zur Schirmmütze) Guten Abend! (mit Blick auf die Pfeife) Guten Appetit! Das hatte ich auch gerade vor, das Pfeiferauchen. Stört es Sie, wenn ich das andere Bankende nehme?

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  10. gnaddrig sagt:

    [Ah, der Krimi, der war etwas in Vergessenheit geraten!]

    Der blickt kurz auf: Natürlich nicht, bitteschön.
    Kommissar Gnaddrich setzt sich und beginnt, seine Pfeife zu stopfen.
    Diese trüben Herbstabende sind unbezahlbar, nicht?
    Der andere schaut über den Rhein.
    Ich komme gern abends hierher und genieße die geheimnisvolle Stimmung.
    Der andere zieht an der Pfeife. Englischer Tabak, stellt Gnaddrich anerkennend fest, nicht das sonst übliche süße Zeug, und feuert sein Gerät an.

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  11. aurorula a. sagt:

    Eine Weile sitzen sie schweigend nebeneinander und genießen den Abend.
    Dann tönt es von etwas abseits:
    KINDERSTIMME AUS DEM OFF: Eeeeeedgaaaaaaaarrr!!! EeeeeeedgaaAAAAaar!!! EEEEEEEeedgar!!!
    Ein kleiner, weißer Hund springt aus der anderen Richtung den Weg entlang. Er trägt einen Ball mit sich herum, und als er Gnaddrich und den Fremden auf der Bank sitzen sieht, vergisst er wohl völlig auf „Edgar“ zu hören und legt stattdessen dem Fremden den Ball vor die Füße.
    Erwartungsfroh quietschend blickt er auffordernd zu ihm auf.
    PFEIFENRAUCHER: Hier ist der Hund! ruft dieser in Richtung der Kinderstimme; dann wirft er den Ball. Der Hund bringt den Ball freudestrahlend zurück; anschließend lässt er sich vom Fremden kraulen – und festhalten.

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