Schallschutzpuzzle

schallschutzpuzzle

Keine Ahnung, wie das zustandegekommen ist. Offenbar war die Schallschutzmauer schon aufgebaut, provisorisch vielleicht, und jemand hat sich mit der Sprühdose darauf verewigt. Dann wurde die Mauer wieder abgebaut und später wieder aufgebaut. Dabei sind offensichtlich die Elemente des linken und des mittleren Segments in der falschen Reihenfolge eingebaut worden, sodass das Bild jetzt durcheinandergewürfelt ist, wie bei einem noch nicht gelösten Schiebepuzzle.

Anschließend haben sich andere Künstler der leeren Flächen links und rechts davon angenommen. Und natürlich musste jemand einen weißen Krakel mittendrauf setzen, schade eigentlich.


12 Kommentare on “Schallschutzpuzzle”

  1. aurorula a. sagt:

    Wer das auf dem Puzzle jetzt noch lesen kann, ist wirklich gut.

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  2. gnaddrig sagt:

    Druck’s Dir aus, ordne es richtig, und dann los😉

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  3. aurorula a. sagt:

    Wann habe ich je behauptet, daß ich wirklich gut bin?😈

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  4. Aristobulus sagt:

    Das ist eindeutig eine Selbstmorphwand, die sich selbst morpht. Erfunden hat sie die berühmte, äußerst avancierte Bioarchitektin Dr. Dr. Mutara Altère-Changeur so Ende der Siebziger, als man langsam von all den Schuhschachtelgebaulichkeiten überall genug bekam und mal was ganz Anderes wollte. Die Doktorin hat meist schicke, sich selbst morphende Wohnmaschinen gebaut, die am nächsten Tag zwar sofort glänzende Architekturpreise bekommen haben, aber nach dem übernächsten Tag musste man die alle ganz schnell wieder abreißen, weil die Bewohner früh Morgens ihre Kleiderkammern und besonders ihre Badezimmer nicht mehr fanden!, und wer braucht oder erträgt das so früh am Morgen?, ach!, man rannte da ins Badezimmer, aber kam bloß in einen Keller nach dem anderen Keller und dann in die Besenkammer des über-übernächsten Nachbarn, und man fand vor Allem niemals zurück ins warme Bett, während man doch so schlimm aufs Klo musste!, also so ging das nicht.

    Einzig Dr. Dr. Mutara Altère-Changeurs Selbstmorph-Schallschutzwände hat man stehen lassen, denn Wand ist nun mal Wand, die sich immer selbst ähnelt, und nur für die drauf wohnenden Käfer war’s verwirrend.
    Aber was aus den armen Käfern wird, darum schert sich ja leider kein einziger avancierter Gebaulichkeitenplaner.

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  5. aurorula a. sagt:

    Siehst Du, das ist wirkich gut.

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  6. gnaddrig sagt:

    @ aurorula a.: Hm, ich könnte sagen, das habe ich einfach mal angenommen. Andererseits könnte ich auch sagen, ich hätte vermutet dass Du nicht gut bist und Dir darum diese Hilfsmethode angeboten😀

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  7. Der weiße Krakel stört wirklich, aber das Basis-Grafitti gefällt mir so eher besser als im Original.

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  8. gnaddrig sagt:

    Das geht mir genauso

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  9. aurorula a. sagt:

    Wave? Wie in Welle?
    Schein ein Bissl trivial für die Auflösung des großen Rätsels, aber das würde ich lesen.

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  10. gnaddrig sagt:

    Keine Ahnung, die Mühe habe ich mir gar nicht gemacht. Aber warum nicht? Literaturnobelpreisverdächtiges erwartet man da ja eher nicht so…

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  11. Aristobulus sagt:

    Da steht eindeutig der Nachname Wawrczinek🙂
    Vielleicht heißts auch Wrocławek, aber das ist umstritten.

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  12. aurorula a. sagt:

    Bleibt die existentielle Frage: Ist das der Graffiti-Künstler oder der Architekt der Lärmschutzwand, oder beides?

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