Putzschatten

Wenn es beim Putzen schnell gehen muss, jedesmal, dann kommt es zu Putzschatten auf dem Boden:

Genauer will ich das gar nicht wissen…

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11 Kommentare on “Putzschatten”

  1. maranaZ3 sagt:

    Ich will es auch nicht wissen, aber erkenne wieder. Ich hasse es zu putzen, aber leider bin ich im Augenblick wieder einmal verdonnert, es zu tun. Hilfe!

    😦

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  2. gnaddrig sagt:

    Hast mein Mitgefühl! Putzen macht keinen Spaß, nur geputzt haben ist schön…

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  3. Wolf Niese sagt:

    Putzen macht mir Spaß, weil ich es (noch) kann. (https://www.elaev.de/index.php/leukodystrophien/diagnosen/ald-amn.html)
    Außer Staub wischen, weil die Buchte mit zu viel Schnick-Schnack zugebuchtet ist. Da macht mir dann weg schmeißen mehr Spaß. Habe mir fest vorgenommen, minimalistischer zu werden. Dann kann ich auch besser im Rollstuhl putzen.

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  4. gnaddrig sagt:

    Ok, das kann ich alles nachvollziehen.

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  5. Lo sagt:

    Vermutlich handelt es sich hier um eine betrieblichen, behördlichen oder öffentlichen Toilettenraum. Das sind so Dinge, die ich absolut nicht nachvollziehen kann: das Zulassen solcher Nachlässigkeit beim Putzen. Man sieht, dass das schon zu einem langjährigen Putzsschatten-Biotop angewachsen ist. Vermutlich kontrolliert das niemand. Ich find´s widerlich.
    Bäähh!
    😉

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  6. gnaddrig sagt:

    Ungefähr in die Richtung hatte ich auch gedacht. Die Art Gammel ist unnötig, leicht vermeidbar und eklig.

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  7. Yadgar sagt:

    Putzen, das ist Arbeit für Roboter, nicht für Menschen! Ich warte ja auf die sich selbst reinigende Nanotech-Wohnung… Möbel mit Lotoseffekt-Oberflächen, von denen jeder Siff einfach abperlt, Teppichböden (ach was, Teppichböden, prollerolleroll, natürlich Carrara-Marmor mit mikrometergenau diamantgefräster Lotosstruktur!), in denen Trillionen molekülgrößer Nanomaschinen Staubpartikel bis zur Unsichtbarkeit zersetzen, den Rest erledigt einmal in der Woche der Saugroboter… und ich habe endlich Zeit, rund um die Uhr zu programmieren, programmieren, programmieren, programmieren! So will ich leben, das ist 21. Jahrhundert – und nicht diese fordistische Herumfuhrwerkerei mit Staubsauger und Putzlappen! Warum ist so etwas eigentlich nicht längst erfunden? Ich vermute: weil die meisten Ingenieure verheiratete Hetero-Macker sind und deswegen gar nicht erst auf die Idee kommen…

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  8. gnaddrig sagt:

    Moment, einmal in der Woche? Der kann doch da durchwuseln, wann immer genug zerlegter Dreck da ist. Die Nanobots melden doch sicher, wieviel Krümel sie zerlegt haben, an eine zentrale Datenverarbeitungsstelle, die dann ihrerseits den Saugroboter losschickt, damit es immer schön sauber ist? Starre Putzpläne sind sowas von 1980er, das macht man heute ganz anders…

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  9. noemix sagt:

    Das abgebildete Arrangement zweier Trennwand-Sockelfüße im Feuchtwisch-Bereich illustriert in exemplarischer Weise eine innenraumplanerische Kardinalsünde aus dem ersten Lehrjahr: für solche Fehlmontage gehörte dem Verursacher der sprichwörtliche nasse Aufwischmop um die Ohren gehaut.

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  10. gnaddrig sagt:

    Sehe ich auch so. Aber diese Art Fuß ist sowieso eine Katastrophe – auch einzeln unmöglich sauberzuhalten ohne ziemlich viel Aufwand.

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  11. Lakritze sagt:

    Mit zugehaltenen Augen: Neinneinneinnein …!

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