Tropfenspuren

Sonne scheint durch taufeuchte Glasscheibe eines Wartehäuschens.

Werbeanzeigen

10 Kommentare on “Tropfenspuren”

  1. Jo Wolf sagt:

    Schön getroffen, das ist nicht so einfach bei Gegenlicht. =)

    Gefällt mir

  2. gnaddrig sagt:

    Danke 🙂

    Ist aber so schwierig auch wieder nicht, dank digitaler Kamera, wo man solange an den Einstellungen drehen kann, bis das Ergebnis auf dem Bildschirm gut aussieht. Man muss nicht mehr auf Analogfilm ins Blaue ausprobieren, wo man dann erst auf den Abzügen sieht, ob’s funktioniert hat.

    Gefällt 2 Personen

  3. Jo Wolf sagt:

    Jo stimmt… unzählige Fehlschüsse auf der Speicherkarte zeugen davon 😀

    Gefällt mir

  4. gnaddrig sagt:

    Allerdings. Man muss schon sehen, dass man sinnvoll aussortiert, damit nicht gigabiteweise Ausschuss die Speichermedien verstopft und man die brauchbaren Fotos nicht mehr wiederfindet.

    Gefällt 1 Person

  5. Jo Wolf sagt:

    Das kann ich ohnehin erst auf dem Monitor bewerten. Meine Kamera hat noch ein sehr kleines Display, da kann zB nicht erkennen, obh die Schärfe richtig sitzt. Dachte schon oft, ein grandioses Bild geschossen zu haben… die Ernüchterung erfolgte dann zuhause am Rechner. Auf diesem verstopft die Ausschussware dann die Bilderordner, hab da immer weniger aussortiert als ich wohl sollte. Andererseits stoße ich so über die Jahre auch immer mal wieder auf ein gutes Bild, dass mir beim ersten Betrachten entgangen war.

    Gefällt 1 Person

  6. gnaddrig sagt:

    Klar, ich mache auch immer mehrere Aufnahmen mit geringfügigen Unterschieden, und trotz der Unterstützung durch das Display gehen auch welche daneben. Aber man kommt so leichter zu guten Bildern, oder die Chancen auf gute Ausbeute sind besser.

    Das mit dem Aussortieren geht mir ähnlich, anfangs habe ich wesentlich mehr aufgehoben und beim späteren Durchsehen immer mal gute Aufnahmen gefunden. Jetzt sortiere ich schneller gründlicher, weil die Datenmenge sonst einfach nicht mehr vernünftig handhabbar ist.

    Gefällt 1 Person

  7. Jo Wolf sagt:

    Die reine Menge giner bei mir noch. Nur das Sortieren und betiteln hätte ich geordneter angehen sollen. So ist es immer eine Sucherei. Einen Großteil hatte ich mal recht gut in Lightroom angelegt und verschlagwortet. Nach nem Rechnercrash bin ich dann aber auf Linux und Darktable umgestiegen und habs seitdem nie wieder neu angegangen. :-/ Wären sicherlich auch wieder einige Tage Arbeit. Is so die Frage, ob es mir das wert ist.

    Gefällt 1 Person

  8. gnaddrig sagt:

    Auch so ein Problem: Grundsatzentscheidungen bei Ablagesystemen, Dateinamen, Schlagworten. Anfangs ist es fast egal wie man’s macht. Und wenn sich irgendwann dann die Grenzen oder Macken des Systems zeigen, sind die Bestände so groß, dass eine Korrektur oder die Umstellung auf ein anderes System nicht mehr wirklich attraktiv ist.

    Das sind die Tücken von „Ach, ich mach erstmal einfach drauflos, das findet sich dann alles“.

    Gefällt 1 Person

  9. Jo Wolf sagt:

    So ist es. Die Kunst ist wohl, ein gut für sich passendes System zu finden, das aber auch nicht in einem Nebenjob inklusive Ordnungswahn mit Zwangsstörung endet^^

    Gefällt 1 Person

  10. Yadgar sagt:

    Ich kopiere meine Fotos nach Möglichkeit noch am Aufnahmetag von der Speicherkarte in einen eigenen „Fotos“-Ordner auf meiner Festplatte und lege darin für jeden Tag einen eigenen Unterordner an… das sind mittlerweile 38977 Dateien (einschließlich analoger Fotos seit 1970 – damals Bilder *mit* mir, zum selbst auf den Auslöser drücken war ich noch zu klein, ferner sind Hunderte analoger Fotos aus den 1990ern noch einzuscannen!) in 848 Unterordnern, zusammen a whopping 37,3 GiB!

    Ich habe chronologisch rückwärts angefangen, die von meinen diversen Kameras automatisch nummerierten Bilder entsprechend ihres Datums, Aufnahmeort, abgebildeter Objekte und verwendeter Kamera umzubenennen… das ist eine Vorarbeit zu „OpenCologne“, meinem 3D-Nachbau der Stadt Köln im frühen bis mittleren 21. Jahrhundert, Abschluss nicht vor 2200 zu erwarten… hoffentlich kommen die Transhumanisten mal allmählich in die Gänge, sonst wird es knapp!

    Und dann das Köln-Modell modifizieren, in verschiedenen utopischen und dystopischen Varianten… anarchistische Öko-Idylle, zerschossene Bürgerkriegskulisse, Ground Zero nach dem Atomschlag, futuristisches Blade-Runner-Metropolis, Keulen-aan-Zee nach dem Abschmelzen des antarktischen Eisschildes, turbofaschistischer Albtraum unter der Diktatur der Doitschen Bösmenschenparrrrrrrtei, gründlich durchislamisierter Außenposten des Großafghanischen Reiches, postapokalyptischer Horrortrip, 1970er-Jahre-Retro-Köln (für mich durchaus auch persönlich interessant)… und das alles echtzeit-interaktiv in X3D!

    Wenn ich das alles alleine stemmen muss, wird es wohl 3000 werden… mindestens!

    Gefällt 1 Person


In den Wald hineinrufen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.