Und dann war da noch… (37)

… die Kaffeebude. Einzige Bezugsmöglichkeit für Kaffee in weitem Umkreis. Der Espresso: Verbrannt, bitter, ohne Körper, keinerlei erkennbares Kaffeearoma. Optisch wie schwarze Tinte mit einem Schuss Motoröl. Geschmacklich ungefähr wie Salmiakpastillen in Flugzeugbenzin aufgelöst. Schauderhafter Stoff, aber immerhin war Koffein drin.

(Aber man weiß ja, dass Kaffee unterwegs so eine Sache ist.)

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3 Kommentare on “Und dann war da noch… (37)”

  1. Stefan R. sagt:

    Wenn es früher ungenießbare Brühe kredenzt wurde, pflegten wir zu sagen: Kaffee braucht man nicht zu schmecken, Kaffee muss man spüren.

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  2. gnaddrig sagt:

    So sieht das aus, es muss knallen, nicht klingen.

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  3. Yadgar sagt:

    Rein in den Kopf, am besten intrazerebral durch die Fontanelle… bis die Synapsen Samba tanzen! Kaffeeeeeeeeeeeee!!!!!

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In den Wald hineinrufen

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