Scherenschnitt (2)

Blick auf ein halb offenes Drahttor. Silhouetten von Büschen und Bäumen zeichnen sich scharf gegen den blassblauen Himmel ab.

Solchen Gegenlichtmotiven kann ich nicht widerstehen. Wenn man genauer hinschaut, sieht es so aus. Hinter mir sieht es so aus:

Blick auf einen gepflasterten Fußweg zwischen zwei Sportplätzen, auf dem gelbes Laub liegt. Am Weg stehen Laubbäume, die teils ihr Laub abgeworfen haben, teils noch grüne oder sich verfärbende Blätter tragen.


5 Kommentare on “Scherenschnitt (2)”

  1. Mrs. Flummi sagt:

    Tolle Aufnahme! Gefällt mir richtig gut.

    Genauer hinsehen muss oft gar nicht sein. Zumindest sage ich mir das frühmorgens vor dem Spiegel auch. 😉

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  2. gnaddrig sagt:

    Danke 🙂

    Klar, man muss nicht genauer hinsehen. Aber ich finde es faszinierend, wie man eine eher banale Szene durch ein bisschen Drehen an der Blende in etwas fast spektakulär Schönes verwandeln kann. Und wie dasselbe Licht, wenn man sich umdreht, einen ganz anderen Eindruck vermittelt.

    Anders gesagt: Der Scherenschnitt steht nicht für sich, und die Zusammenhänge machen ihn für mich noch sehenswerter, irgendwie.

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  3. Mrs. Flummi sagt:

    Ja, in dem Fall stimme ich Dir voll und ganz zu.

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  4. quersatzein sagt:

    Wunderbar. Gegenlicht kann man bewusst nutzen und – wie hier – zu filigranem Bildzauber verwandeln.
    Lieben Montagsgruss,
    Brigitte

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  5. gnaddrig sagt:

    Danke 🙂

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In den Wald hineinrufen

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