Und dann war da noch… (48)

… der Mann, der Einrad fahrend sein behindertes Kind im Rollstuhl virtuos und gleichzeitig ganz entspannt durch die Stadt schiebt. Offensichtlich haben beide großen Spaß an der Sache.


4 Kommentare on “Und dann war da noch… (48)”

  1. Achim sagt:

    Ich würde ja schon am bloßen Einradfahren scheitern.

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  2. gnaddrig sagt:

    Das müsste ich erst noch ausprobieren. Aber das ganze sah schon eher anspruchsvoll aus. Dann ist da noch die Frage, wie man zuverlässig bremst und was passiert, wenn man mit dem Einrad irgendwie stürzt – hält man sich dann instinktiv am Rollstuhl fest und reißt den auch mit um, oder lässt man den los und der rollt dann ungebremst weiter?

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  3. nömix sagt:

    Womöglich hatte der Rollstuhl ja notwendigerweise Bremshebel an den Schiebegriffen für die Begleitperson ▶️, zumal das Kind aufgrund seiner Behinderung vielleicht gar nicht selber bremsen kann. So ist das Rollstuhlschieben für den Einradfahrer einfacher, indem er sich an den mit Bremsen ausgestatteten Rollstuhlgriffen festhält, als dies mit einem gewöhnlichen Fahrrad möglich wäre.

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  4. gnaddrig sagt:

    Ja, das hätte ich auch vermutet (und gehofft), war aber aus der Entfernung (über die Straße) für mich nicht erkennbar.

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In den Wald hineinrufen

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