Stille Wasser

Blick über eine stille Wasserfläche gerade auf eine Betonmauer, die das Gewässer begrenzt; auf halber Höhe der Aufnahme läuft quer die Linie, wo der Wasserspiegel die Mauer berührt; in der Wasseroberfläche spiegelt sich die Mauer mit ihren waagerechten Ablagerungslinien fast perfekt.

Mal ein völlig unmotivierter Sprung zurück in den frühen Herbst. Die Aufnahme ist ganz in der Nähe von dieser hier entstanden (die so übrigens nicht mehr möglich wäre, weil die Kühltürme des Kernkraftwerks Philippsburg mittlerweile gesprengt sind).

Aus anderem Winkel betrachtet sieht das Gebilde übrigens so aus:

Stille Wasseroberfläche, in der sich der Himmel, das gegenüberliegende Ufer und der am Ufer stehende Wald spiegeln. In der rechten Bildhälfte geht eine aus senkrechten "Zügen und Tälern" bestehende Betonmauer, die sich ebenfalls in der Wasseroberfläche spiegelt, vom Betrachter weg ans gegenüberliegende Ufer.


2 Kommentare on “Stille Wasser”

  1. gnaddrig sagt:

    Hey, der ist ja genial. Vielen Dank für den Link!

    Gefällt mir


In den Wald hineinrufen

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