Grün (5)

Blick über eine nach links sanft abfallende grüne Wiese; der Horizont wird von einem Waldrand in ein paar Hundert Meter Entfernung verdeckt; am linken Bildrand ist über dem Wald weites flaches Land zu sehen; am rechten Bildrand läuft ein Feldweg vom Betrachter weg auf den Wald zu; über dem Feldweg ragt ein Windrad aus dem Wald

Irgendwie ähnlich wie hier, aber dann doch ganz anders. Anderer Ort, andere Jahreszeit, anderes Wetter, die Komposition spiegelverkehrt. Dann statt vernebeltem Berghang am rechten Bildrand hier der Blick in die Weite am linken Bildrand.

Hier ist es vielleicht ein wenig kitschiger, aber das darf ja auch mal sein…


2 Kommentare on “Grün (5)”

  1. nömix sagt:

    »Ach Herr, was ich ein Gefühl für die Natur habe! Das Gras steht so schön, daß man ein Ochs sein möchte, um es fressen zu können, und dann wieder ein Mensch, um den Ochsen zu fressen, der solches Gras gefressen.«
    (Georg Büchner, “Leonce und Lena“)

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  2. […] Grün (5) → […]

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