Unvollständig entherbstet

 

Andersrum geht’s auch. Hier haben die Herbststürme ihren Job nicht gemacht, oder der Frühling war nicht beherzt genug…

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Stilles Wasser

Stilles Wasser unterscheidet sich von Sprudel dadurch, dass letzterer voller kleiner Bläschen ist, sollte man meinen. Stimmt aber nicht, hier habe ich in eine Karaffe mit Leitungswasser fotografiert, an deren Außenwand sich nach einiger Zeit kleine Bläschen absetzen. Hier ist die Rückwand, die unscharfen hellen Flecken sind die oben scharf abgebildeten Bläschen an der dem Fotografen zugewandten Wand der Karaffe.


Wassertropfen

Nach dem Regen tropft Wasser von einer Straßenbrücke auf eine halb überflutete Wiese am Fluss. Weil die Tropfen schön regelmäßig kommen, ist die ganze Wasserfläche gleichmäßig von konzentrischen Kreiswellen bedeckt.

Ein paar Meter weiter Den Rest des Beitrags lesen »


Vorfrühling

Der Winter hat noch gar nicht richtig angefangen, da treiben die Bäume schon wieder aus…


Walk the Line

Es kann schwierig sein, auf einer Linie zu balancieren, wenn man nicht weiß, ob die Linie falsch zusammengebaut ist oder man selbst noch nicht gerade aus den Augen schauen kann nach der zu langen Nacht. Letzteres gibt sich meist mit der Zeit, mit ersterem muss man sich wohl (oder übel) arrangieren. Und die Linie schlenkert, wenn man genau hinsieht, am oberen Ende auch noch ganz unauffällig nach recht, was hoffentlich kein Omen ist…

Egal, wünsche ein frohes neues Jahr allerseits!

P.S.: Johnny Cash mag ich nicht so, aber der Titel drängte sich einfach auf.


Grabensystem

Eigentlich ist das nur eine banale weißgestrichene Betonwand in einer Messehalle.


Dauerparker

Auto ein paar Tage nicht bewegt, schon lässt sich eine Spinne ganz unauffällig im schwummrigen Radkasten häuslich nieder. Dann Den Rest des Beitrags lesen »


Jetzt erst recht!

Trotz oder Gedankenlosigkeit?

Und: Warum das Verbot, wenn man es nicht durchsetzt? Egal, in neun von zehn Fällen wandert das Zeug sowieso direkt ins Altpapier. Sinnloser kann man Rohstoffe kaum verschwenden…


Hell

Erstaunlich, wie Bilder von hellem Licht den Eindruck erwecken können, man sei geblendet. Weißer als weiß geht ja auf dem Bild nicht – anders als in der echten Welt ist der höchstmögliche Kontrast auf dem Foto begrenzt. Trotzdem kneift man unwillkürlich die Augen ein wenig zu, wenn so ein Bild unvermutet gezeigt wird, ich jedenfalls.

Vielleicht ist das eine Art Pawlowscher Reflex? Ich weiß, dass sehr helle Lampen blenden, und wenn ich ein Bild von einem Szenario mit einer sehr hellen Lampe sehe, wirken dieselbe Reflexe und rufen die entsprechende Reaktion hervor? Denkbar.

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