Glasfront

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Man könnte sich fragen: Was zeigt das Bild – eine gläserne Fassade? Eine spätabendliche menschenleere Straße?

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Angenagt (2)

Diesmal kein Buchenlaub sondern ein Pilz, sogar mit Personal.


Weggestellt

Anders als hier kann ich mir nicht recht vorstellen, in welcher Situation jemand solche Schuhe an der Stelle so abstellen wollen sollte. Bei einem ungeplanten Schuhwechsel unterwegs hätte man die Treter sicher auf den Gehwegplatten abgestellt, nicht im nassen Herbstlaub, und man hätte sie anschließend vermutlich auch mitgenommen – sehen ja ganz anständig aus, sowas lässt man doch nicht im Regen stehen!

Manchmal täten mich die Geschichten interessieren, die hinter solchen Funden stecken…


Rot

Immer wieder unglaubliche Farben, wenn im Herbst das Licht stimmt. Hier habe ich wirklich nur den Kontrast ein kleines bisschen erhöht, sonst nichts.


Aufwärts (2)

Bei zwei Stockwerken sind solche durchsichtigen Stahlroste ja noch ok. Gruselig finde ich es, wenn Fußwege an Eisenbahnbrücken oder Fußgängerbrücken über Hafenbecken o.ä. in Höhe des 27. (gefühlt) bzw. 5. Stockwerks (tatsächlich) nach unten durchsichtig sind…


Schattenwesen

Unklug gewähltes Versteck…


Kopfüber

Ironische Spießigkeit oder spießige Ironie? Egal, so ist das schön pflegeleicht, und man muss beim Öffnen und Schließen der Fensterläden nicht so aufpassen, dass man den Blumentopf nicht vom Fensterbrett reißt.


Öffentlichkeitsarbeit

Die einen fordern mit arabischsprachigen Aufklebern mutmaßliche Wirtschaftsflüchtlinge „zur Remigration und zum eigentlich selbstverständlichen Einsatz für die eigene Heimat – inklusive der oft einfach zurückgelassenen Familien – auf“. Die anderen finden das nicht richtig und machen die Aufkleber unleserlich.

Meine Meinung Den Rest des Beitrags lesen »


Am Hafen

Im richtigen Licht gesehen haben angegammelte Industrieanlagen für mich einen unwiderstehlichen Charme. Ganz in der Nähe Den Rest des Beitrags lesen »


Abrupt

Straßenbahnschienen auf dem Casinoplatz zu Bern. Hören einfach so auf, völlig unvermittelt. Ein paar Meter vor Ende zwei weiße Striche von Hand zwischen die Schienen geschludert. Kein Signal, kein Schild, kein Überfahrschalter, kein Puffer, nichts. Mitten in der Stadt, praktisch direkt vorm Bundeshaus, nicht auf irgendeinem abgelegenen Rangiergelände im Nirgendwo.

Und es ist nicht so, als sei da generell Schluss. Nebendran läuft noch ein paar Schienen dran vorbei in Richtung Theaterplatz auf der einen und Kirchenfeldbrücke auf der anderen Seite.

In der Schweiz Den Rest des Beitrags lesen »