Werbehölle als einfaches Zwiebelschalenmodell

Werbepausen nerven mich und viele andere, Werbevorspanne auch. Gut, im Kino dient der Vorspann als Verspätungspuffer, ansonsten kann man während des Vorspanns noch was zu Trinken kaufen gehen oder nochmal auf die Toilette. Vom Fernsehen früher kennt man das ja auch – mancher hatte es zu wahrer Meisterschaft im Ausnutzen der Werbepausen und im Vorhersagen der gezielt unberechenbaren Längenunterschiede dieser Pausen gebracht. Das ist mit den heutigen Möglichkeiten, Sendungen aufzuzeichnen, über Werbepausen vorzuspulen oder Filme sowieso nur noch nach Bedarf zu streamen, weitgehend überflüssig geworden.

Aber man muss ja nicht einmal Den Rest des Beitrags lesen »

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