Farbfleck

farbfleck

Witzig, das sind nicht alles dienstgraue Tarnkappenfahrräder, aber irgendwie sticht nur das grüne aus der blassen Herde heraus.

Werbeanzeigen

Bedingt nützlich

Das gute Schloss hat sich offensichtlich nicht wirklich gelohnt:

 


So nicht!

Mir ist nicht ersichtlich, warum das Abstellen von Fahrrädern dort verboten ist – die Räder stehen niemandem im Weg. Bis zur nächsten Hauswand ist massig Platz (wir sind hier auf dem Kaiserring direkt vor dem Mannheimer Hauptbahnhof, da passt mindestens ein Volleyballfeld zwischen das Geländer und die nächste Hauswand, mit Platz für Zuschauer drumherum) und ich sehe wirklich nicht, wer sich durch hier abgestellte Räder gestört, beeinträchtigt oder behindert fühlen könnte. Und schön Den Rest des Beitrags lesen »


Fadenscheinig

fadenscheinig

Am Ende eines langen, harten Lebens auf der Felge ist jetzt die Luft endgültig raus…

Den Rest des Beitrags lesen »


Parkstreifen? Gehweg!

Auf Gehwegen abgestellte Fahrräder sind in vielen Städten ein Problem. Besonders lästig ist es, wenn so ein Gehweg ohnehin schon eher schmal ist und auf der einen Seite von einer Hauswand und auf der anderen von geparkten Autos begrenzt ist. Zumal die Parker sich oft nicht an die Markierung halten und zumindest die Außenspiegel weit auf den Gehweg ragen, wenn nicht das halbe Auto den Fußgängern den Platz wegnimmt. Wenn dann noch Fahrräder da stehen, hat man es schon mit zwei Einkaufstaschen oder einem kleinen Kind an der Hand schwer, da durchzukommen.

Mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator hat man oft keine Chance und muss auf die Straße ausweichen. Da muss man dann von einer Hofeinfahrt bis zur nächsten auf die Fahrbahn und wird naturgemäß von den selbsternannten Herren der Straße auf vier Rädern wütend angehupt, weil man da als Fußgänger ja eigentlich auch nichts zu suchen hat.

Anders als bei falschgeparkten Autos ist es fast aussichtslos, die Besitzer der störend abgestellten Fahrräder ausfindig zu machen und zum Wegstellen ihrer Gefährte zu bewegen. (Und wer, wenn er irgendwohin unterwegs ist, hat schon die Zeit und den Nerv, sich durch alle Wohnungen eines Mietshauses durchzuklingeln und alle möglichen fremden Leute zu stören? Die Schule, der Bus, andere Termine warten alle nicht, Lehrer und Chefs dürften mehrheitlich wenig Verständnis zeigen. Man kann bei sowas nur Den Rest des Beitrags lesen »


So war das nicht gedacht gewesen…

Neulich unterwegs gesehen:

schnellspanner

Ein guter Grund, warum die Verwendung von Schnellspannern zur Befestigung des Sattels am Fahrrad keine gute Idee ist.

Kann natürlich sein, dass der Besitzer den Sattel jedesmal abmacht und mitnimmt, wenn er das Rad irgendwo abstellt, aber ich habe da so meine Zweifel…


Fahrräder vor der Tür…

Es kommt ja immer wieder vor, dass Notausgänge und Flucht- und Rettungswege irgendwie vollgemüllt oder zugeparkt werden. Neulich bin ich in einer Gasse an einem Notausgang vorbeigekommen, wo man dieses Problem durch ein ansprechend formuliertes Schild zu lösen versucht:

notausgang_detail

Notfall und kommen wir raus?
NEIN! Schon wieder Fahrräder vor der Tür…

Ich kann nicht beurteilen, wie gut es wirkt. Dass kein Fahrrad dort stand, als ich vorbeikam, kann Zufall sein. Die Gittertür ist zum Anschließen von Fahrrädern sicher hervorragend geeignet. Aber der Text gefällt mir – kurz und treffend. Sicher wirksamer als Gepoltere im Stil von Hier ist ein Notausgang, Du Vollpfosten, also stell Dein Fahrrad woanders hin, sonst Ärger!


Fahrradfahrers falsche Filme

Manche Leute geraten immer mal in den falschen Film, ohne es zu merken, und das hat gelegentlich lustige oder ärgerliche, auf jeden Fall unerwartete Folgen. Auch vor Fahrradfahrern macht dieses Phänomen nicht halt.

Da sind erstmal die Leute, die ihre Räder wild in der Gegend abstellen, ganz egal, ob es dort stört, Eingänge oder Fluchtwege versperrt o.ä. An manchen Stellen wuchern die Fahrräder, obwohl es jede Menge Platz gibt, wo man die Dinger abstellen könnte, ohne dass sie jemanden stören. Als ich noch oft mit Kinderwagen unterwegs war, musste ich gelegentlich ein paar Fahrräder beiseitestellen, um an bestimmten Stellen überhaupt durchzukommen. Dass dort Leute durchmüssen ist offensichtlich, und es ist eine ziemliche Rücksichtslosigkeit, das rollende Gut dort einfach mitten in den Weg zu stellen.

Dass man auf die Idee kommen kann, Fahrräder in Bankfilialen abzustellen, hätte ich mir trotz allem nicht träumen lassen. Muss aber Den Rest des Beitrags lesen »


Farblich abgestimmt

Wo immer in Innenstädten Verkehrsschilder oder Laternenpfähle stehen, hatte ich neulich geschrieben, werden dort Fahrräder abgestellt. Hier hat sich jemand die Mühe gemacht, einen farblich genau zum Fahrrad passenden Laternenpfahl zu benutzen:

farblich_abgestimmt

Ich weiß nicht, ob das Fahrrad neuer ist als der Anstrich der Laternenpfähle der Gegend. Aber deren Farbe ist wohl schon seit Jahrzehnten üblich. Daher kann man wohl ausschließen, dass der für die Lackierung der Laternenpfähle zuständige Stadtrat gerade diese Farbe gewählt hat, damit sie zum Fahrrad der Familie passt. So oder so, stünde das Fahrrad dagegen etwa hier, ergäbe das ein ästhetisch bei weitem nicht so ansprechendes Ensemble.


Albino

Unterwegs gesehen:

albino

So konsequent wird das mit der Einfarbigkeit selten umgesetzt. Das Fahrrad wirkt ja völlig farblos, mit Ausnahme der Pedalen. Und ein weißes Schloss hätte man vielleicht auch irgendwo auftreiben können, aber das ist jetzt schon wieder Meckern auf hohem Niveau…