Parken

Blick auf einen Gehweg; links eine Hecke, rechts Parkplätze rechtwinklig zum Gehweg; ein BMW steht so geparkt, dass die vordere Stoßstange die Hecke berührt und so den Gehweg völlig blockiert.

Auch Parken will gelernt sein. Wer nicht so genau weiß, wo das eigene Auto vorne aufhört, ist mit einem kleineren Modell unter Umständen besser bedient. Das ließe sich dann leichter so abstellen, dass nichts über die Grenzen des Parkplatzes ragt und dem Rest der Welt in die Quere kommt.

Wer nicht so gut sieht und deshalb Schwierigkeiten hat, das Auto korrekt in der Parklücke abzustellen, sollte Den Rest des Beitrags lesen »


Und dann war da noch… (35)

… der Falschparker, der seinen Karren so dämlich abgestellt hatte, dass zwei Straßenbahnlinien umgeleitet werden mussten, bis ein Abschleppdienst dieses Stück ruhenden Verkehr weggeräumt hatte. So konnten zwei wichtige Linien den Hauptbahnhof während der abendlichen Hauptverkehrszeit eine gute Dreiviertelstunde lang nicht anfahren.

Dem Fahrzeughalter sollten ziemlich die Ohren geklingelt haben, so gut war die Stimmung an der Haltestelle…


Parkstreifen? Gehweg!

Auf Gehwegen abgestellte Fahrräder sind in vielen Städten ein Problem. Besonders lästig ist es, wenn so ein Gehweg ohnehin schon eher schmal ist und auf der einen Seite von einer Hauswand und auf der anderen von geparkten Autos begrenzt ist. Zumal die Parker sich oft nicht an die Markierung halten und zumindest die Außenspiegel weit auf den Gehweg ragen, wenn nicht das halbe Auto den Fußgängern den Platz wegnimmt. Wenn dann noch Fahrräder da stehen, hat man es schon mit zwei Einkaufstaschen oder einem kleinen Kind an der Hand schwer, da durchzukommen.

Mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator hat man oft keine Chance und muss auf die Straße ausweichen. Da muss man dann von einer Hofeinfahrt bis zur nächsten auf die Fahrbahn und wird naturgemäß von den selbsternannten Herren der Straße auf vier Rädern wütend angehupt, weil man da als Fußgänger ja eigentlich auch nichts zu suchen hat.

Anders als bei falschgeparkten Autos ist es fast aussichtslos, die Besitzer der störend abgestellten Fahrräder ausfindig zu machen und zum Wegstellen ihrer Gefährte zu bewegen. (Und wer, wenn er irgendwohin unterwegs ist, hat schon die Zeit und den Nerv, sich durch alle Wohnungen eines Mietshauses durchzuklingeln und alle möglichen fremden Leute zu stören? Die Schule, der Bus, andere Termine warten alle nicht, Lehrer und Chefs dürften mehrheitlich wenig Verständnis zeigen. Man kann bei sowas nur Den Rest des Beitrags lesen »