Fußabdrücke und Kaugummi

fussabdruecke

Schöne glatte Asphaltoberfläche und Staub von einer nahegelegenen Baustelle ergeben schöne Fußabdrücke. Und natürlich sind überall Kaugummis festgetreten. Außerdem darf mindestens eine Kippe nicht fehlen.


Plattgefahren

plattgefahren

Fragt sich, wie dieser Igel es überhaupt bis in die Innenstadt geschafft hat…


Zebrastreifen 2.1

Mein Vorschlag, eine technisch anspruchsvolle, dafür aber auch spektakuläre Anlage zum Überqueren vielbefahrener Straßen zu bauen, ist auf wenig Gegenliebe gestoßen. Selbst wenn ich einen geeigneten Standort und einen finanzkräftigen Geldgeber hätte, würde das Projekt sicher an Regularien, Risiken und Nebenwirkungen scheitern, wie Nesselsetzer ganz richtig anmerkt. Ein wirtschaftlicher Betrieb wäre von vornherein ausgeschlossen, das Ding wäre nur als Prestigeobjekt denkbar.

Da dieses Projekt damit ganz klar in den Bereich der Träumerei einzuordnen ist, kann ich gleich noch eins draufsetzen. (Das ist übrigens das Zeug, das Architekten, Autofirmen und andere visionär aktive, mit den Emotionen des Publikums jonglierende Personenkreise gern auf Messen und Ausstellungen vorstellen. Man denke nur an die vollmundigen Visionen aus den 60er Jahren von Siedlungen auf Mond und Mars, von den im Jahr 2000 allgegenwärtig gedachten Flugautos, oder auch an die unzähligen Konzeptautos und -häuser, die es so gut wie niemals aus dem Elfenbeinturm heraus in die Wirklichkeit schaffen.)

In einem Kommentar hatte ulf_der_freak vorgeschlagen, statt meines Riesenrades auf beiden Straßenseiten Katapulte aufzustellen. Da das nicht nur wegen der nötigen Beschleunigung problematisch wäre, sondern beim Aufprall auf der anderen Straßenseite auch ein gewisses Verletzungsrisiko mit sich brächte, habe ich den Vorschlag weitergedacht und präsentiere hier – gespannte Stille, Trommelwirbel, der Vorhang zittert, ein Raunen geht durch die Menge, meine Damunherrn, darf ich präsentierenDen Rest des Beitrags lesen »


Zebrastreifen 2.0

Fußgängerampeln sind eigentlich eine ganz feine Sache. Man muss nicht bis zur nächsten Kreuzung laufen, um einigermaßen sicher über vielbefahrene Straßen zu kommen. Und wenn man mit kleinen Kindern unterwegs ist, ist es gut, einen Weg über die Straße zu haben, der auch für Kinder eindeutig als erlaubt erkennbar ist.

Ganz wichtig ist bei Fußgängerampeln aber, dass sie einigermaßen schnell reagieren. Wenn man nach Knopfdruck so lange an der Ampel warten muss, dass man in der Zeit auch bis zur nächsten Kreuzung und zurück laufen oder sich mit dem Spaten unter der Straße durchgraben könnte, gehen die meisten Leute eben ohne Ampel bzw. bei rot über die Straße, sind damit ein schlechtes Beispiel für Kinder und machen dadurch dem Rettungsdienst direkt oder indirekt unnötige Arbeit.

Das Problem

Schnell sollten sie also Den Rest des Beitrags lesen »