Nebenbei bemerkt

Erkältungen sind unangenehm, schmerzhaft, lästig und völlig unnötig. Und sie erwischen einen immer wieder. Immer und immer wieder, jahraus, jahrein.

Um ihnen zu entgehen müsste man nur Den Rest des Beitrags lesen »

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Korn, Bier, Schnaps und Wein

Gesunde Ernährung ist irre wichtig, und das Bewusstsein dafür ist in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen. In vielen Ländern gibt es amtliche oder quasiamtliche Richtlinien darüber, wieviel und was ein gesunder Mensch normalerweise essen sollte, um gesund zu bleiben oder jedenfalls keine ernährungsbedingten Schädigungen davonzutragen.

Diese Richtlinien basieren in der Regel auf mehr oder weniger wissenschaftlich gewonnenen Erkenntnissen, werden allerdings gelegentlich nach politischem Kalkül zurechtgebogen. (Ein Beispiel war die US-amerikanische Ernährungspyramide, die, wenn ich mich recht erinnere, in irgendeine aus nichternährungstechnischen Gründen opportune Richtung umproportioniert worden war. Bin nur zu faul, jetzt die entsprechenden Details zu suchen.)

Nun ist die Ernährung schon deshalb einigermaßen bedeutsam und potenziell folgenreich, weil sie in aller Regel täglich stattfindet und weil eine falsche Ernährung eben ernsthafte gesundheitliche Folgen haben kann. Deshalb wird auch andauernd an der Ernährung und ihren Folgen herumgeforscht. Jederzeit Den Rest des Beitrags lesen »


Gehaltvoll

Kaum ein Tag, naja, kaum eine Woche jedenfalls, vergeht, ohne dass in den Medien der Smog in einer chinesischen Großstadt erwähnt wird. Mal ist es Peking, mal Shanghai, mal das weniger bekannte Neihuang. Die Bilder gleichen sich – Häuser verschwinden in grauem Nebel. Gelegentlich sieht man Vorher-Nachher-Bildpaare, wobei auf den smogfreien Bildern auch nicht immer so richtig klare Sicht herrscht.

Es gibt da eine Feinstaubskala, mit der der Smog erfasst wird. Es heißt, ab einem Wert von 10 was-auch-immer pro was-auch-immer sei es auf Dauer gesundheitsschädlich, diese Luft zu atmen. Die offizielle Skala in China hört bei 500 auf. Dass Werte deutlich über 500 gemessen werden, ist anscheinend keine Seltenheit, und Werte bis kurz unter 700 kommen immer mal wieder vor. (Das wird von den zuständigen chinesischen Behörden nicht offiziell bekanntgegeben oder bestätigt, ist aber wohl so.)

Smog ist jedenfalls ein großes Problem in China. In anderen asiatischen Ländern auch, Den Rest des Beitrags lesen »


Auf keinen Fall zu kalt!

Um diese Jahreszeit können die Getränke gar nicht kalt genug sein. So nahe wie möglich am Gefrierpunkt ist gerade so kalt genug, wenn schon der Gang zum Kühlschrank gleich einen Viertelliter Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen verursacht. Natürlich ist es nicht so wahnsinnig gesund, große Mengen eiskaltes Zeug in sich hineinzuschütten, aber ein gutgekühlter Viertelliter muss dann und wann schon mal sein. Eiskalt.

Bier auch. Mittlerweile gibt es ja genug alkoholfreies, das man im Prinzip wie Limonade trinken kann. Die Fachwelt empfiehlt für Bier recht einmütig eine Trinktemperatur von 7 – 9°C, damit sich die ganzen feinen Geschmacksnuancen auch ordentlich entfalten können. Zu kalt sei nicht gut, das mache den Geschmack kaputt, und über zu warm müssen wir gar nicht erst reden, denke ich. Zu kalt solle man im Interesse kultivierten Genusses jedenfalls vermeiden.

Bei Außentemperaturen, die altmodische Fieberthermometer (die gläsernen mit Quecksilber drin) an ihre Grenzen bringen, Den Rest des Beitrags lesen »