Polizeikrokodil

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Kampfhund

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Bei anderem Licht betrachtet Den Rest des Beitrags lesen »


Die Marionette

Vor einer Weile habe ich dieses Video gesehen (via). Der achtjährige James Groccia wünscht sich sehnlich ein bestimmtes Lego-Set. Er spart zwei Jahre lang fast all sein Geld, um sich diesen Traum zu erfüllen, und als er das Geld beisammen hat, gibt es das Set nicht mehr. Sehr enttäuscht schreibt er an LEGO und erhält – wie zu erwarten war – ein nettes, aber recht unverbindliches Schreiben von Direct Consumer Services als Antwort. Tenor: „Danke für Dein Interesse… stellen dieses Set nicht mehr her… muss sein, um Platz für Neues… hoffen, dass Du auch in Zukunft… tolle neue Lego-Sets…“. Nett genug, aber kein Trost.

Kurz darauf bekommt er ein Paket. Darin Den Rest des Beitrags lesen »


Kleine Bälle

Meine Tochter hat am Wochenende eine Packung Lego geschenkt gekriegt:

Nicht schlecht, das. Erstmal kann man die drei verschiedenen Dinger bauen, die auf der Schachtel vorgeschlagen werden. Wenn das ausgereizt ist, hat man eine Menge Kleinteile, die den vorhandenen Lego-Altbeständen zugeschlagen werden und noch ganz andere Bauwerke ermöglichen.

Töchterchen hat also mit großem Eifer den Lastwagen zusammengebaut. Den rechts unten neben der Drei. Die Schachtel lag dann im Wohnzimmer herum und ich habe mal einen Blick draufgeworfen. Auf der Seite der Schachtel steht natürlich die Altersbegrenzung „Nicht für Kinder unter drei Jahren“ in Form eines Piktogramms, zusammen mit einem Hinweis auf die Erstickungsgefahr durch kleine Bälle. Weil, wenn ein Baby… Moment mal, Erstickungsgefahr wodurch? Tatsächlich, Den Rest des Beitrags lesen »


Alles Playmobil

Heute morgen im Bahnhof gesehen:

 

Vielleicht sollte sich die Marketingabteilung von Lego Gedanken machen, ob die Marke Lego erstens bekannt genug ist und zweitens deutlich genug von Playmobil abgegrenzt ist.

Bei Playmobil dürften die Gefühle gemischt sein – Den Rest des Beitrags lesen »