Schwarmintelligenz im Straßenverkehr

Seit Jahren wird an autonomen Autos geforscht, ständig gehen mehr oder weniger plausible Vorhersagen durch die Medien. Das Auto von morgen werde vollautonom sein, Verkehrssituationen mindestens so gut wie menschliche Fahrer einschätzen, die technischen Möglcihkeiten der jeweiligen Fahrzeuge besser ausnutzen, keine Fahrfehler machen. So ziemlich alles werde automatisiert geschehen, sogar Werkstatttermine könnte so eine Wundermaschine selbständig organisieren.

Das Auto von morgen wird natürlich voll vernetzt und allezeit online sein. Es wird ständig mit anderen Verkehrsteilnehmern kommunizieren, und die Flotte wird so Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Blogger von Stepford

Wir sind ja mittlerweile bei der vierten industriellen Revolution angelangt. Mit der ersten kam die Nutzung der Dampfkraft für Fabriken, mit der zweiten die Nutzung von elektrischem Strom in der Produktion, die dritte, „digitale“, brachte die Nutzung von Computertechnik zur Automatisierung, und jetzt basteln sie an der vierten, die Designer, Ingenieure und Konsumenten überflüssig machen soll, weil in der sogenannten Industrie 4.0 die Maschinen sich in Eigenregie selbst betreiben.

In der Fotografie ist eine vergleichbare Entwicklung zu beobachten. In der ersten fotografischen Revolution wurde die Fotografie erfunden. Man hat anfangs Teerpappe auf einer Glasplatte in einer Camera obscura belichtet, ist dann recht bald auf elegantere Chemikalien und Kameras mit Linsen umgestiegen, hat die Farbfotografie entwickelt, die sperrigen und empfindlichen Glasplatten durch elastisches Trägermaterial ersetzt, aber es blieb umständlich und kompliziert.

Als zweite fotografische Revolution kamen die großen Vereinfachungen – die Erfindung von Filmrolle, Messucher und Wechselobjektiv. Die dritte fotografische Revolution führte zur digitalen Fotografie, und jetzt steht die vierte fotografische Revolution bevor.

Die wird, analog zur vierten industriellen, Den Rest des Beitrags lesen »