Wieder keine Mülltonne

wieder_keine_muelltonne

Tut mir leid, dasmanuel

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Verkannt

Der Mülleimer für Recyclingmüll in der Küche ist ein bisschen voll. Also, ziemlich voll. Der Deckel geht nicht mehr zu und es fängt an, dass bei Durchzug einzelne Teile dort ins Rutschen kommen und abstürzen. Da die Versorgung der Mülleimer meine Aufgabe ist, wird die, sagen wir’s freundlich, Bitte an mich herangetragen, da doch vielleicht mal was zu unternehmen.

Meine Erklärung, der Müll sei gar nicht zu voll, das sei vielmehr Absicht, ich wartete nämlich darauf, dass der Müllberg auf dem Eimer durch sein Gewicht den Müll im Eimer zu einem sauberen, soliden Block komprimieren würde, den in die Mülltonne zu tragen dann wesentlich lohnenswerter wäre als so eine lose mit fast nur Luft gefüllte Mülltüte. Diese Erklärung also verfängt nicht recht.

Dann fange ich an, mein Fernziel in Sachen Müllentsorgung zu beschreiben: Wenn da genug Müll angehauft sei, müsste ein winziges Schwarzes Loch Den Rest des Beitrags lesen »


Überbleibsel

Nach den traditionellen Feierlichkeiten zum Jahreswechsel bleibt wie jedes Jahr jede Menge Müll auf den Straßen übrig und verbreitet schon zu Neujahr Katerstimmung:

Natürlich kann man Den Rest des Beitrags lesen »


Kreative Zweckentfremdung

Bei der Bahn ist seit einiger Zeit das Rauchen auch auf den Bahnsteigen nur in besonders markierten Raucherbereichen gestattet. Immerhin gibt es dort in der Regel Aschenbecher, wo man die Kippen sauber und ordentlich entsorgen kann.

An Autobahnraststätten gibt es keine Raucherbereiche unter freiem Himmel, jedenfalls sind mir noch nie welche begegnet. Was es dort draußen normalerweise auch nicht gibt, sind Aschenbecher. Wenn Raucher ihre Kippen also nicht einfach in die Plastikmülltonnen schmeißen wollen – das zieht immer so unangenehme Schwelbrände nach sich und wird darum nicht gern gesehen – müssen sie Den Rest des Beitrags lesen »


Autofrei

Nachdem die letzte Woche hier recht autolastig war, geht es jetzt erstmal mit dem Fahrrad weiter. Das Fahrrad ist aus guten Gründen ein recht beliebtes Fahrzeug, es soll in Deutschland über 70 Millionen Stück geben. Die meisten Fahrräder sind erschwinglicher als die meisten Autos, sie gelten als deutlich umweltfreundlicher, verbrauchen weniger Platz in den Städten und verhelfen den Leuten zu mehr Bewegung an der frischen Luft.

Der ehrenwerte Freiherr von Drais hätte sich sicher nicht träumen lassen, auf welche technischen Höhen man seine Erfindung dermaleinst bringen würde. Eine ganz großartige Verbesserung war natürlich der Schritt vom Laufrad zum eigentlichen Fahrrad mit Pedalen, Ritzeln und Kette. Ein weiterer großer Sprung kam mit der Erfindung der Gangschaltung. Und dann Den Rest des Beitrags lesen »