Seitenabrufe

Neulich bietet meine Statistik morgens dieses Bild:

Screenshot eines Teils der WordPress-Statistik mit den Seitenabrufen für den Tag nach Ländern geordnet. Insgesamt 32 Zugriffe, davon 27 aus Deutschland, 3 aus Österreich und 2 aus der Schweiz

32 Seitenabrufe insgesamt, davon 27 aus Deutschland, 3 aus Österreich und 2 aus der Schweiz. Das Verhältnis der Abrufe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz entspricht dabei fast der Zahl der deutschen Muttersprachler in den drei Ländern – wenn ca. 76 Millionen deutsche Muttersprachler aus Deutschland 27 Seitenabrufe produzieren, sind von den ca. 7,57 Millionen deutschen Muttersprachlern aus Österreich 2,69 und von den ca. 5 Millionen deutschmuttersprachigen Schweizern 1,78 Abrufe zu erwarten. Auf ganze Zahlen gerundet ergibt sich das oben gezeigte Bild.

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Binomische Rechenspielerei

Die 42 ist eine vielbeschäftigte Zahl. Nicht nur ist sie die Ordnungszahl des Elements Molybdän und das zweite 16-Bit-Datenwort jeder TIFF-Datei, sie ist auch die nutzlose Antwort auf die berühmte Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“.

Die binomischen Formeln gehören – ähnlich wie das Einmaleins, Bruchrechnen und so Sachen – zu den mathematischen Methoden und Grundlagen, die man man in der Schule eingetrichtert kriegt, damit man in den höheren Klassen einen möglichst großen Teil der simplen Umformerei und Ausmultipliziererei, die in der Mathematik gelegentlich anfallen, mit möglichst wenig aktivem Denkaufwand erledigen und sich auf die eigentliche Mathematik konzentrieren kann.

Einen beim Lernen unmittelbar erkennbaren Nutzen haben diese Formeln nicht. Und ganz ehrlich, ich habe die binomischen Formeln seit dem Abitur für nichts gebraucht, außer um meinem Kind bei den Mathe-Hausaufgaben zu helfen und aus dem Anlass jetzt hier diese Spielerei zu veranstalten. So richtig für’s Leben gelernt ist das in meinem Fall nicht. Aber in meinem Beruf muss ich natürlich auch wenig Mathematik treiben, bei anderer Berufswahl hätte das ganz anders aussehen können, aber egal.

Ich habe jetzt spontan die Vermutung, dass die binomischen Formeln irgendwie mit der 42 zu tun haben könnten. Oder eigentlich umgekehrt: Die 42 muss Den Rest des Beitrags lesen »