Topologisches

topologie

Welche Umstände zu dieser Situation geführt haben, wüsste ich schon gern. Es gäbe da eine Reihe denkbarer Szenarios…


Regeln

Schwimmerbecken, eine Ecke am tieferen Ende unter den Startblöcken. Eine junge Frau hält sich am Rand fest, ein kleiner Junge mit Schwimmflügeln schwimmt in einer Entfernung von vielleicht zwei Metern vor ihr herum.

Ein Bademeister kommt und weist die Dame darauf hin, dass dies ein Schwimmerbecken sei und Nichtschwimmer hier keinen Zutritt hätten, wegen der Sicherheit und so. Sie will das nicht einsehen, und daraus entspinnt sich eine Streiterei:

Mutter: Und warum soll ich jetzt hier raus?

Bademeister: Das Becken ist nur für Schwimmer gedacht. Nichtschwimmer dürfen hier nicht rein.

M (an die Allgemeinheit): Ich denke, der ist Lebensretter, und jetzt will er Den Rest des Beitrags lesen »


Die neue Tür

Soso, erst drücken, dann ziehen. Mehrmals hintereinander ausgeführt nennt man das volkstümlich auch rütteln. Bleibt zu hoffen, dass die neue Tür von innen leichter aufgeht…


Salami, die nächste Scheibe

Neulich hat ein Spinner/Verbrecher/Drecksack/Verwirrter/Terrorist [nichtzutreffendes streichen] in einem Zug von Amsterdam nach Paris versucht, mit einem Sturmgewehr um sich zu schießen. Seine Flinte klemmte aber glücklicherweise, und durch das beherzte Eingreifen dreier Mitreisender konnte er davon abgehalten werden, jemanden umzubringen.

Schlimm, dass Menschen überhaupt in einen Geisteszustand geraten, wo sie sowas tun, egal ob es sich um Amokläufe handelt oder um bewusst geplante und kaltblütig ausgeführte Anschläge. Schlimm, dass der überhaupt soweit gekommen ist. Gut, dass er nicht weiter gekommen ist.

Was aber machen wir jetzt damit? Schwarzweiß gefragt: Warten wir auf den nächsten Amokläufer/Attentäter und hoffen, dass es uns und unsere Lieben nicht trifft? Oder sperren wir vorsorglich gleich alle ein und schmeißen die  Zellenschlüssel weg, damit niemand mehr überhaupt die Möglichkeit hat, sowas anzustellen?

Wie befürchtet Den Rest des Beitrags lesen »


Bedingt nützlich

Das gute Schloss hat sich offensichtlich nicht wirklich gelohnt:

 


Sicherheitslücken

Brücken haben fast immer Geländer, damit niemand von der Brücke fällt. Könnte ja sonst passieren, dass man im Dunkeln oder im Suff die Richtung verliert. Apropos Dunkel: In Deutschland werden die meisten Straßen ab Einbruch der Dunkelheit beleuchtet, zumindest innerorts. Brücken auch. Brückengeländer haben manchmal unter dem Handlauf montierte Lampen, die den Gehweg beleuchten, ohne die Leute allzusehr zu blenden.

An diesem Brückengeländer hat man sogar an die Leute gedacht, die aus welchen Gründen auch immer über Brückengeländer klettern wollen und sich dadurch in Gefahr bringen. Man hat an der Außenseite fiese Metallhaken als Überkletterschutz angebracht, damit niemand so leicht über das Geländer kommt:

[Nachtrag vom 10.06.2015: Hier gibt es dasselbe Geländer, aber ergänzt um eine 5-Cent-Münze, damit man sich die Größenverhältnisse besser vorstellen kann.]

Natürlich wirken die spitzen Haken abschreckend, und man kann sich da böse dran verletzen, wenn man nicht aufpasst oder auch nur Pech hat (man rutscht vielleicht mit dem Fahrrad auf einer Bananenschale ab, steigt schwungvoll über den Lenker ab und landet quer über dem Geländer – keine angenehme Aussicht). Aber trotzdem Den Rest des Beitrags lesen »


Airbag

Leute haben ganz unterschiedliche Einstellungen zu Sicherheitsmaßnahmen. Da viele Sicherheitsmaßnahmen auf Kosten der Bequemlichkeit gehen, werden sie oft umgangen, vermieden, bekämpft. Das war beim Sicherheitsgurt so, das ist bei der Verwendung sicherer Passwörter so, eigentlich überall. Es gibt immer ein breites Spektrum – auf der einen Seite die Leute, die jede denkbare Sicherheitsvorkehrung treffen, auf der anderen die, die nach dem Motto wird schon nichts passieren eher ungesichert durchs Leben segeln.

Ich selbst versuche eine für mich akzeptable Balance zu finden, indem ich Risiken und Gefahren gegeneinaner abwäge, um ein befriedigendes Maß an Sicherheit mit einem akzeptablen Aufwand zu erreichen. Dass ich dabei bestimmte Kriterien bestimmt anders gewichte als andere, ist klar. Fast immer werden verschiedene Leute Den Rest des Beitrags lesen »


Bad News

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Mit ausreichend Galgenhumor ist das wohl Situationskomik.


Passwortschutz

Heutzutage benutzen wir fast alle mehr und mehr Geräte, die man durch Passwörter schützen kann. Computer, Telefone, E-Mail-Konten, Soziale Netzwerke, Kundenkonten, Online-Banking, überall liegen persönliche Daten und vertrauliche Informationen, und überall gibt es deshalb eine Passwortschranke, und die sollte man tunlichst nutzen bzw. bei der unumgänglichen Nutzung ein möglichst sicheres Passwort einrichten.

(Wenn ich mir überlege, wie viele Leute ihre Smartphones ohne jede Sperre benutzen, und wenn das Gerät irgendwo liegenbleibt, hat jeder Finder Zugriff auf alle möglichen persönlichen Daten – da könnte man gleich die ec-Karte mit draufgeschriebener PIN, den Wohnungsschlüssel mit Adresse, den Autoschlüssel mit Autokennzeichen usw. offen herumliegen lassen. Völlig idiotisch, muss aber natürlich jeder selbst wissen. Warum passiert das übrigens nicht viel häufiger? Oder vertuschen die Betroffenen die Tatsache, weil es peinlich ist?)

Die Liste der passwortgeschützten Gegenstände wird sicher noch erheblich wachsen. Als nächstes Den Rest des Beitrags lesen »


Gesplittert

gesplittert