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Spam. Kennt jeder, der im Internet unterwegs ist oder E-Mail nutzt. Digitales Äquivalent von gedruckten Flyern, Werbebroschüren, Wurfsendungen, Anzeigenblättern, Spendenaufrufen usw., mit denen Briefkästen und Hauseingänge ständig zugemüllt werden. Spam ist lästig und überflüssig, ungefähr das kommunikationstechnische Äquivalent von Mücken am Badesee, und irgendwo ist auch immer ein Wespennest. Und ein Ameisenhaufen. Man hat einfach keine Ruhe, entkommt man den einen, läuft man den anderen in die Arme, und wenn man nicht aufpasst, tut’s weh.

Der Dreck macht weltweit mehr als die Hälfte des E-Mail-Aufkommens aus, in Deutschland angeblich sogar 80%. Das Allermeiste davon fischen Spamfilter aus der Inbox und der normale Sterbliche bekommt das zum Glück gar nicht mehr zu sehen. Es geht also längst nicht nur darum, uns armen Hanseln irgendwelche mehr oder weniger seriöse Werbung vorzusetzen oder unsere Rechner mit Malware vollzuballern.

Das sicher auch, aber ein genauso wichtiges Motiv dürfte Den Rest des Beitrags lesen »

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Spam

Die meisten Leute, die E-Mail nutzen, dürften auch einen Spamfilter haben. Je nach Bauart und Konfiguration liefern solche Spamfilter manchmal Listen mit herausgefilterten Spam-Mails, oder mit Zweifelsfällen, die man dann von Hand durchsehen und löschen oder in den regulären Eingang verschieben muss.

Das meiste, was in meinem Spamfilter so hängenbleibt, ist wenig aufregend. Die ganzen Aufrufe zu Penisvergrößerungen kennt man ja schon. Die Aufforderungen zur Verbesserung der Performanz im Bett durch Viagraklone aus irgendwelchen Hinterhoffabrikationen. Die vermeintlich superheißen Börsentipps. Die Aktionen, wo man einem unschuldig um sein Erbe gebracht werden sollenden goldenherzigen Menschen helfen soll, einen in Nigeria festsitzenden größeren Posten Geld gegen eine saftige Provision außer Landes zu schaffen, man müsse nur Den Rest des Beitrags lesen »


Die Realität dennoch sagen

Jeder Blogger dürfte sie kennen, die beliebten Spamkommentare, und gnaddrig ad libitum ist da keine Ausnahme. Das Verhältnis der echten Kommentare zu Spamkommentaren ist hier ungefähr 2:3, für jeden Kommentar kommen bei mir also anderthalb Spamkommentare rein. Meistens kriege ich die natürlich gar nicht erst zu sehen, weil sie gleich von Akismet herausgefiltert und ins Nirvana geschickt werden. Immer wieder rutschen aber doch mal welche durch und landen im Kommentare-Ordner zum Freigeben oder Löschen. Und die sind oft ziemlich witzig.

Interessant finde ich dabei, dass die Spammer Den Rest des Beitrags lesen »


Browserblockwarte (2)

Neulich hatte ich über den fast schon missionarischen Eifer mancher Blogger oder Webseitenbetreiber geschimpft, die ihre Besucher zu ihrem Lieblingsbrowser bekehren oder ihnen wenigstens den bösen Internet Explorer von Microsoft abgewöhnen wollen. Es geht aber noch besser.

WordPress fordert mich jetzt in den Benachrichtigungen auf, doch bitte meinen Browser zu aktualisieren, wenn ich die Benachrichtigungen weiterhin erhalten möchte. Mein Browser werde bald nicht mehr unterstützt:

Der Link in der Benachrichtigung führt hierher. Das ist ziemlich witzig – Den Rest des Beitrags lesen »