Binomische Rechenspielerei

Die 42 ist eine vielbeschäftigte Zahl. Nicht nur ist sie die Ordnungszahl des Elements Molybdän und das zweite 16-Bit-Datenwort jeder TIFF-Datei, sie ist auch die nutzlose Antwort auf die berühmte Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“.

Die binomischen Formeln gehören – ähnlich wie das Einmaleins, Bruchrechnen und so Sachen – zu den mathematischen Methoden und Grundlagen, die man man in der Schule eingetrichtert kriegt, damit man in den höheren Klassen einen möglichst großen Teil der simplen Umformerei und Ausmultipliziererei, die in der Mathematik gelegentlich anfallen, mit möglichst wenig aktivem Denkaufwand erledigen und sich auf die eigentliche Mathematik konzentrieren kann.

Einen beim Lernen unmittelbar erkennbaren Nutzen haben diese Formeln nicht. Und ganz ehrlich, ich habe die binomischen Formeln seit dem Abitur für nichts gebraucht, außer um meinem Kind bei den Mathe-Hausaufgaben zu helfen und aus dem Anlass jetzt hier diese Spielerei zu veranstalten. So richtig für’s Leben gelernt ist das in meinem Fall nicht. Aber in meinem Beruf muss ich natürlich auch wenig Mathematik treiben, bei anderer Berufswahl hätte das ganz anders aussehen können, aber egal.

Ich habe jetzt spontan die Vermutung, dass die binomischen Formeln irgendwie mit der 42 zu tun haben könnten. Oder eigentlich umgekehrt: Die 42 muss Den Rest des Beitrags lesen »