Rotierender Sternfurz

Anlässlich der aktuellen Hitzewelle (ja, Australien, das ist nicht wirklich eine Hitzewelle, aber schaut Euch das an, Briten, so geht Sommer). Anlässlich der aktuellen Hitzewelle also (der absolute deutsche Hitzerekord von 40,2 ist diesmal zwar gerade noch so intakt davongekommen, aber es war ziemlich knapp an manchen Ecken; gerettet durch den Gong, weil so viele Schulhausmeister die Schüler in den Pausen mit dem Gartenschlauch erfrischt haben, das hat sicher manche Stadt um die entscheidenden zwei oder drei Zehntelgrade heruntergekühlt). Anlässlich der aktuellen Hitzewelle also habe ich auf Vorschlag meiner Frau einen Ventilator angeschafft. Zum Einstieg erstmal was Billiges, knapp 20 Tacken im Baumarkt.

Unauffällig ist das Gerät, nicht übertrieben solide gebaut, aber bei dem Preis gut genug. Bläst 40 Watt in die Hitze und ist dabei angenehm leise. Ich habe beim Kauf auch Windmaschinen ausprobiert, die vom Klangbild eher Den Rest des Beitrags lesen »


Künstliches Wetter

Bei großer Hitze wünscht man sich oft Abkühlung. Hat man – wie das in den meisten deutschen Büros und Wohnungen der Fall ist – keine Klimaanlage, muss was anderes her. Ein Ventilator zum Beispiel. Der macht es zwar nicht wirklich kühler, aber die bewegte Luft fühlt sich dann wenigstens kühler an. Das kann Schwitzenden schon einige Erleichterung schaffen.

Problem: Der stetige Luftstrom kann Verspannungen verursachen (nassgeschwitzte Schultern und Nacken sind da typische Kandidaten) und Erkältungen begünstigen.

Folge: Unannehmlichkeiten und, weil man den Ventilator dann erstmal auslassen muss, gefühlt noch schlimmere Hitze.

Lösung: Den Rest des Beitrags lesen »